Comming soon....  Rallye Weiz....  Link Promotion Video

 

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Erfolgreicher Einsatz im Wechselland

Willi Rabl und Tatjana Praschl konnten mit dem BDO-Porsche 911 einen Achtungserfolg feiern und übernehmen so die Führung in der Historic-Rallye-Pokal-Wertung.

Im Wechselland sollte es zum großen Porsche-Showdown kommen: Rallye-Europameister Karl Wagner und das Hofbauer-Motorsportteam gaben ihre Nennung ab. Beide kämpften mit den gleichen Waffen – einem Porsche 911 SC Gruppe 4. Die Publikumslieblinge lieferten sich von der ersten Sonderprüfung an ein Duell auf Augenhöhe, wobei Wagner nach einer längeren Pause anfangs noch über Eingewöhnungsprobleme klagte. Dies nutze Rabl und seine neue Copilotin Tatjana Praschl (Uschi Breneißl war verhindert) um gleich von Beginn weg davonzuziehen. „Es gab nur ein kleines Hoppala, sonst war es eine fehlerfreie Fahrt“, so Rabl. Das letzte Service des ersten Tages erreichte das Hofbauer-Team als Führende in der historischen Meisterschaft und auf Gesamtrang 10! Nach dem Motorschaden bei der Zwettl-Rallye lief der BDO-Porsche problemlos. Doch dann erreichte das Team aus der gegenüberliegenden Seite des Service-Parks eine Hiobsbotschaft: Karl Wagner musste seinen 911 mit Getriebeschaden abstellen. Das lang erwartete Duell der beiden Porsche-Spezialisten fand ein jähes Ende. Und auch Willi Rabl zeigte sich verbittert: „Es ist echt schade, dass der Karl so früh ausgeschieden ist. Es hat wirklich Spaß gemacht.“

So musste man am zweiten Rallyetag ohne wirklichen Gegner auskommen. Doch für Rabl stellte dies keinen Grund da, spazieren zu fahren. Auf der letzten Sonderprüfung, in der sich die Ereignisse noch einmal überschlugen, da etliche Starter durch Fehler und platte Reifen zurückgeworfen wurden, brannte Rabl die achtbeste Gesamtzeit (!) in den Asphalt und beendete die Rallye als bestes Team eines historischen Fahrzeugs und auf dem bravourösen elften Gesamtrang.

Dementsprechend groß war die Freude des Hofbauer-Teams im Ziel. „Es war eine wirklich schöne Rallye. Ein großes Lob meinerseits an den Veranstalter Willi Stengg. Alles lief perfekt“, so ein sichtlich glücklicher Willi Rabl. „Einmal hab ich mich bei der Reifenwahl vergriffen, ansonsten hat alles gepasst.“ Und auch für seine Copilotin Tatjana Praschl gab es Lob: „Tatsache ist, dass dies erst Tatjanas zweite Rallye mit mir war und sie einen perfekten Job gemacht hat. Ich muss dem Team Hofbauer-Motorsport und meinen Freunden die auch beim Service mithelfen, ein ganz großes Lob aussprechen. Sie haben wie immer einen perfekten Job gemacht. Ohne sie wäre so eine Platzierung nicht möglich gewesen.“

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Testfahrt in der Braustadt Zwettl

Erstmals saß Tajana Praschl am heißen Sitz neben Willi Rabl.

 

 

 

 

 

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Erfolgreiches Finish im Sekunden-Krimi

Die Südsteiermark mit der bekannten Region Rebenland rund um Leutschach war auch heuer die zweite Station in der heimischen Rallyemeisterschaft. Für den internationalen Anstrich sorgten Teams aus insgesamt 9 Nationen.

Vom Wetter her gab es zwei völlig unterschiedliche Tage. War es am Freitag noch regnerisch und sehr kühl, so präsentierte sich die Region Rebenland am Samstag mit absolutem Kaiserwetter. Hier war auch der Start in das Rallye-Jahr 2015 für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl .

Das Team konnte am Beginn mit ihrem wieder bestens von Hofbauer-Motorsport betreuten BDO-Porsche gut mit ihrem direkten Gegner, einem italienischen Porsche-Team gut mithalten und lagen nach zwei Sonderprüfungen des ersten Tages der Historischen Rallye Meisterschaft auf Rang 2. Nach einem dummen Fehlgriff in der Reifenwahl und die immer schlechter werdenden Bedingungen, konnte sich das italienische Team mit ihrem übermächtigen Porsche bis zum Ende des ersten Tages um fast eine Minute von Willi Rabl absetzen.

Am zweiten Tag standen noch 9 Wertungsprüfungen auf dem Programm. Die Devise hieß nun: "Voller Angriff!" Bereits auf der ersten Sonderprüfung des zweiten Tages konnte Willi Rabl mit beherzter Fahrweise viel Zeit gutmachen. Das Duell um die Führung spitzte sich immer mehr zu: Ab der 11. Sonderprüfung starteten Rabl/Breineßl einen Generalangriff, arbeiteten sich Sekunde für Sekunde an das vor ihnen liegende italienische Team heran, überholten es in der vorletzten Sonderprüfung und ließen sich bis zur Ziellinie Platz 1 bei den historischen Rallye - Boliden nicht mehr nehmen.

"Es ist einfach genial mit so einem Sekundenduell und einem Sieg in die neue Saison zu starten", zogen Rabl/Breineßl ein erfreuliches Resümee.

 

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Aus der Traum - 5 Tage nach der Rallye wurde der Staatsmeistertitel aberkannt !

Hier der Bericht von motorline.cc:

Willi Rabl jun. durfte sich bei der Waldviertel-Rallye über den Gewinn der historischen Rallye-Staatsmeisterschaft freuen – bis jetzt. Wie heute bekannt wurde, hat sich bei der Auswertung der Punkte der Schneebergland-Rallye ein Fehler eingeschlichen. Die Punkte wurden nun neu berechnet. Kris Rosenberger hat demnach 123 Zähler auf seinem Punktekonto, Willi Rabl jun. nur 112. Doch wie konnte so etwas passieren? motorline.cc fragte beim Vorsitzenden der Rallyekommission, Dietmar Hinteregger nach. „Bei der Sitzung am Dienstag wurden die Meisterschaftsstände für die Mitglieder der OSK an die Wand projiziert. Dabei fiel auf, dass sich in der Wertung der Historischen ein Fehler eingeschlichen hat.“ „Im Genauen geht es um die Schneebergland-Rallye. Im Text der Historischen heißt es, dass wenn weniger als zwei Teilnehmerin der Klasse starten, es nur halbe Punkte gibt. Durch einen Fehler wurden allerdings auch die Gesamtpunkte der historischen Wertung der Schneebergland-Rallye halbiert“, so Hinteregger im Gespräch mit motorline.cc „Der Fehler ist passiert und es tut mir unheimlich Leid für Willi Rabl. Der Fehler wurde aber erkannt. Diesen zu korrigieren halte ich für die sicherlich fairste Entscheidung im Sinne des Sports.“

 

Stellungnahme Willi:

Einmal angenommen....

...jemand traut sich zu, Reglements für den Motorrennsport aufzustellen. Er erfindet das Punktesystem, welches für eine Staatsmeisterschaft ein Jahr lang maßgebend ist. Er ist voller Überzeugung, sein Bestes gegeben zu haben und daher mit sich selbst sehr zufrieden.

Stolz wird im Lauf der Saison gemaßregelt, wer immer Kritik übt oder gar meint, einen Fehler in der Auslegung des unübersichtlichen Gesetzes entdeckt zu haben. Mitten in der Saison auf einen solchen aufmerksam gemacht, wird dies vom Tisch gewischt.

Peinlich nur, wenn sich nach Titelvergabe herausstellt, dass diese Überheblichkeit das Ergebnis einer Staatsmeisterschaft im Nachhinein auf den Kopf stellt. Weil der Urheber nicht fähig war, seinen eigenen Regeln entsprechend richtig zu rechnen.

Naturgemäß orientiert sich das finanzielle, organisatorische und nicht zuletzt menschliche Engagement der einzelnen Teams am Reglement. Alles wird darauf ausgerichtet, in dem vorgeschriebenen Rahmen bestmöglich zu funktionieren. Der Aufwand ist groß und man gibt sein Bestes. So auch bei Organisatoren und Funktionären.

Aber jemand, dessen Bestes an derartige Grenzen stößt, kann die Bemühungen aller Beteiligten und die Freude am Motorsport zunichte machen.

Das gibt es doch gar nicht? Doch! Im Österreichischen Rallye-Sport gibt es das!

 

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Im Final-Krimi zum Staatsmeistertitel

Mit dem Sieg bei der Waldviertel Rallye erfüllte sich für Willi Rabl und dem Hofbauer Motorsport Team der Traum des Staatsmeistertitels für Historische Rennwagen.

 Die Ausgangssituation in der Historic Rallye-Staatsmeisterschaft hätte dabei nicht spannender sein können: Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl lagen mit ihrem Porsche 911 vor dem letzten Lauf des Jahres mit nur geringem Punktepolster vor Markenkollegen Kris Rosenberger in Führung.

Rabl / Breineßl starteten furios mit zwei Bestzeiten, und es folgte ein Sekunden-Krimi in jeder der weiteren Sonderprüfungen, sodass sie am Ende des ersten Tages mit 3,7 Sekunden Vorsprung auf Platz 1 lagen. Der zweite Tag brachte ein Rallye-Duell mit allen Höhen und Tiefen, das nach einem Ausflug ins Waldviertler Unterholz schon verloren schien. Mit viel Glück konnte ein größerer Schaden am BDO-Porsche verhindert werden, jedoch war danach der Zeitrückstand enorm.

Doch dann hatte Kris Rosenberger einen heftigen Abflug durch einen technischen Defekt und Willi Rabl lag wieder in Führung. In der letzten Sonderprüfung gab es dann durch den vom Regen aufgeweichten und schlammigen Boden noch einige "Big Moments", doch das Team Rabl / Breineßl konnte den Vollangriff seines Markenkollegen abwehren. Trotz der sehr schwierigen Bedingungen war es ein perfektes Rennen, bestens betreut durch die Mechaniker Crew von Hofbauer Motorsport.

"Mit dem Staatsmeistertitel möchte wir uns bei allen Partnern und Sponsoren für die großartige Unterstützung während der gesamten Saison bedanken".

 

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Startnummer 13 brachte Glück - Klassensieg für Rabl bei der Herbst Rallye rund um Leiben

Für den ARC Lauf (Austrian Rallye Challenge) in Leiben zündeten das Duo Willi Rabl mit Co-Pilotin Uschi Breineßl wieder ihren BDO-Porsche 911 RSR. Von Beginn an konnte das Team trotz PS-übermächtiger Konkurrenz gut mithalten.

Auf den ultraschnellen Strecken der ersten Etappen konnten die moderneren Turbo Autos ihren Vorteil ausspielen und so musste sich Willi Rabl im Mittagsservice mit einem 3. Zwischenrang begnügen. Und so hoffte man im zweiten Teil der Rallye auf den fahrerisch anspruchsvollen Sonderprüfungen den Rückstand wieder gut machen zu können.

Mit beherzter Fahrweise startete BDO-Porsche Team eine fulminante Aufholjagd. Kurz vor Ende legte Willi Rabl mit seinem BDO-Porsche noch kräftig zu und konnte die Führung bei den historischen Rennwagen übernehmen. Im Ziel konnte sich das Team über den Klassensieg, den 2. Platz bei den "Historischen" freuen. Und als Draufgabe gab's noch den sensationellen 10. Gesamtrang.

Weiter geht’s von 7. bis 8. November bei Waldviertel Rallye dem Saisonfinale der internationalen Österr. Rallye Staatsmeisterschaft mit Start im Schloß Grafenegg und Ziel in Krems.

 

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Start-Ziel-Sieg für Willi Rabl bei der Rallye Weiz und Führung in der Staatsmeisterschaft ausgebaut

Bei der Rallye Weiz dem sechsten Lauf zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft waren das BDO-Porsche Team Willi Rabl und Co-Pilotin Sabine Thaller mit von der Partie. In der Oststeiermark mussten die Starter 16 Sonderprüfungen auf 205 Kilometern bewältigen.

Als zusätzliche Herausforderung erwies sich dabei das Wetter: Anfangs dominierte Tropen-Hitze, die es mit sich brachte, dass die dünne Staubschicht auf dem ausgetrockneten Untergrund extrem rutschige Fahrbedingungen schuf. Darauf folgten Wolkenbruch und Hagel. Trotz der extrem hohen Cockpit Temperaturen zeigte das Team eine solide Leistung und ging vom Start weg in Führung.

Auch der von Hofbauer Motorsport optimal betreute Porsche 911 RSR machte keinerlei Probleme. "Wir sind von Beginn an ein hohes Tempo gefahren und so konnten wir unsere direkten Kontrahenten, ein italienisches Porsche Team, auf Distanz halten. In den letzten zwei Sonderprüfungen mussten wir dann bei Gewitterregen kein Risiko mehr eingehen und konnten den Sieg nach Hause fahren. Das ist ein gewaltiger Schritt Richtung Staatsmeistertitel für Historische Rennwagen", berichtet Willi Rabl.

 

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"Nur was für die Härtesten unter der Sonne"

Die Reise ins Schneebergland rund um Rohr im Gebirge hat sich für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mehr als gelohnt. Um die schwierigen und selektiven Schotterstrecken bewältigen zu können, wurde der Porsche perfekt von Hofbauer Motorsport vorbereitet. Auch Papa Willi Rabl sen. ist mit seinen profunden Porsche Kenntnissen dem Team zur Seite gestanden.

Den ersten Tag konnte das Team auf dem zweiten Rang beenden. Die schwierigsten Sonderprüfungskilometer am zweiten Tag erforderten einen Mix aus Materialschonung und doch beherzter Fahrweise. Dies gelang perfekt und so lag das Team nach 10 Sonderprüfungen bei den Historischen in Führung.

"Wir haben uns bei der Streckenbesichtigung Notizen zu besonders guten Streckenabschnitten gemacht und es dann dort richtig fliegen lassen. Das Publikum hat sich mit viel Applaus bedankt", gibt ein zufriedener Willi Rabl zu Protokoll. Die fast 36 Kilometer lange Königsprüfung brachte Rallyesport vom Feinsten. Co-Pilotin Uschi Breineßl lief hier zu ihrer Höchstform auf und trieb ihren Chauffeur förmlich über die Strecke und am Ende fehlten lediglich 6 Sek. auf die Bestzeit von Kris Rosenberger. Bei diesem wilden Ritt wurde der Unterfahrschutz so schwer beschädigt, dass sich das Team nur mehr mit gedämpftem Tempo über die nächste Prüfung und in das Service retten konnte.

Das perfekte Mechaniker - Team brachte den Porsche wieder zeitgerecht in Form und so ging es in die letzte Sonderprüfung. "Wir wollten nochmal mit maximalem Einsatz angreifen, aber 2 Kilometer vor dem Ziel hat ein Stein die Bremsleitung zerrissen und wir konnten uns nur mehr im Schritttempo ins Ziel retten.

"Eine feine Schotter-Rallye mit sehr schwierigen Verhältnissen. Wir durften ja nicht ausfallen, mussten aber trotzdem am Limit fahren und es ist letztlich gut gegangen", zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl ihre Renn-Bilanz. Mit dem Klassensieg und den 2. Rang Gesamt liegt das Team in der Zwischenwertung der Staatsmeisterschaft für historische Fahrzeuge mit einem Punkt Rückstand an zweiter Stelle. Beim nächsten Lauf, der Weiz Rallye im August, möchte sich das Hofbauer-Porsche Team die Führung wieder zurück holen.

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Taktisch richtig gefahren

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl starteten bei der Wechselland Rallye 2014 mit ihrem Porsche 911 SC 3.0. Bei teilweisem Regenwetter und schwieriger Reifenwahl ging's auf die vier Sonderprüfungen des ersten Tages, die Rabl/Breineßl auf Rang 2 der Klasse 13/4 beendeten.

Der zweite Tag stand dann anfangs unter keinem guten Stern: Ein versteckter riesiger Stein beschädigte die Vorderachse und eine Felge explodierte förmlich. Vorerst war an eine Weiterfahrt nicht zu denken, aber nach provisorischer Reparatur konnte das Team den Porsche ins planmäßige Service retten. "Wir wussten zwei Sonderprüfungen lang nicht, ob wir noch weiterfahren sollten, haben uns dann aber nach Beratung mit unserer Mechaniker-Crew doch dazu entschieden. Wir sind danach vorsichtiger gefahren, aber letztlich war es die richtige Entscheidung".

Trotz verbogenem  Auto lief es dann ganz gut und so hielten Rabl/Breineßl, bestens betreut vom Hofbauer Motorsport Team, bis zur Zielflagge den 2. Platz in der Klasse. Womit sie sich in der Gesamtwertung der Staatsmeisterschaft für historische Rennwagen zwischenzeitlich  auf den 1. Platz hieven konnten.

 

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NEU ! Autogrammkarte 2014 !

 

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Erfreuliches Ergebnis für Rabl/Breineßl

Willi Rabl und Uschi Breneißl konnten bei der Lavanttal-Rallye mit ihrem Porsche 911 den zweiten Platz bei den Historischen belegen.

Die am 11./12. April ausgetragene Lavanttal Rallye, die heuer bereits zum 38. Mal stattfand, wartete mit einem stolzen Nennergebnis von 107 Teams aus 10 Nationen auf. Bei einer Gesamtlänge von 385 Kilometern galt es, 12 Sonderprüfungen mit 176 SP-Kilometern zu bewältigen, wovon 88 % auf Asphalt und 12 % auf Schotter gefahren wurden. Willi Rabl und seine angestammte Co-Pilotin Uschi Breineßl starteten mit ihrem Porsche 911 wieder in der historischen Rallye Staatsmeisterschaft. "Die Lavanttal Rallye bietet immer herausfordernde Strecken und ist eine der schwersten Rallyes im Rennkalender", waren sich Rabl/Breineßl einig, die nach den vier Sonderprüfungen des ersten Tages Rang drei innehatten.

Wie anspruchsvoll die Rallye wirklich ist, zeigt die hohe Ausfallsquote von 30 Teams. Am zweiten Tag hielten Rabl/Breineßl, wieder betreut vom Hofbauer Motorsport Team, lange Zeit diese Platzierung. In einem turbulenten Rennverlauf und nach dem unglücklichen Ausfall von Kris Rosenberger konnten die beiden im Finish noch weiter vorstoßen und schließlich Rang zwei hinter Paolo Passutti (Porsche 911) unter den Historischen Rennboliden für sich verbuchen, womit sie sich auch in der Gesamtwertung der Staatsmeisterschaft auf den 2. Platz belegen.

"Wir sind dabei, den Porsche besser kennen zu lernen, sammeln Kilometer und verbessern uns, das hat man deutlich seit der letzten Rallye gemerkt. Danke an unsere Mechaniker-Crew! Und Papa Willi sen. ist mir wieder die ganze Zeit über mit seiner langjährigen Porsche-Erfahrung zur Seite gestanden. Alles ist es perfekt gelaufen", zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl eine erfreuliche Bilanz.

 

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Nach Startproblemen dann doch in Fahrt gekommen

Am 21. und 22. März fand der zweite Meisterschaftslauf des heurigen Jahres, die Rebenland-Rallye 2014, statt. Bereits zum dritten Mal ausgetragen, versammelte diese Rallye in der Region um Leutschach heuer 71 Teams, darunter 29 aus dem Ausland, für die es in 14 Sonderprüfungen 158 SP-Kilometer zu bewältigen galt.

Für Willi Rabl stand das Rennen im Zeichen des Neuanfangs, ging er doch in der Historischen Rallye Staatsmeisterschaft an den Start und das mit einem Porsche 911 Carrera. Neu war mit Sabine Thaller auch die Co-Pilotin, die eine echt tolle Leistung ablieferte (Vielen Dank Sabine!). Am ersten Tag haderte man noch mit Abstimmungsproblemen, der Motor machte nicht das was man wollte und die Prüfungen waren alles andere als leicht zu bezwingen und der Rückstand am ersten Tag war ein Schock. Nach der 1. Sonderprüfung auf dem 6. Rang, arbeiteten sich Rabl/Thaller bis zum Ende des ersten Tages auf Platz 4 vor."

 Mit prächtigem Früjahrswetter ging es in den zweiten Tag. Am Ende brachte das Team den Porsche auf 3. Rang hinter Kris Rosenberger und Paolo Passutti, ebenfalls auf Porsche, ins Ziel. "Es war ein sehr schwieriges Rennen, unter anderem weil sehr viel Splitt und Schotter auf der Strecke lagen und es auch kleine technische Probleme gab. Da bewährte sich wieder unsere Mechaniker-Crew vom Hofbauer Motorsport Team, die alles in den Griff bekam", zog Willi Rabl Bilanz. "Auch die Reifenwahl war anfangs nicht ideal, nach einem Reifenwechsel ging's aber dann besser. Und wie mit meiner neuen Beifahrerin lief es mit Fortdauer der Rallye immer besser. Es ist noch viel Platz nach oben und wir werden versuchen, unser Auto für die nächsten Rennen weiter zu optimieren." Fein war auch das gemeinsame Auftreten mit Kris Rosenberger in der Servicezone. "Weil er eben ein echter Sir in dieser Szene ist, durfte ich mir einige Tipps von Kris holen. Und der positiven Erwähnung gegenüber der OSK zum Erlangen des Wagenpasses möchte ich mich 100%ig damit an Kris anschließen. Da haben alle an einem Strang gezogen um uns den Start in der HRM zu ermöglichen!"

 

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Perfektes Rennen zum Saisonausklang

Die Waldviertel Rallye, und letzte Lauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft 2013 war für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Wieder bestens betreut durch das Hofbauer Motorsport Team, lief es mit ihrem VW Golf Kit Car von Anfang an wie „auf Schienen“. Alles lief perfekt und so konnte sich das Team optimal auf die Shotterpisten konzentrieren und eine hervorragende Show abliefern. Auch die bei der Wasserdurchfahrt auf der Sonderprüfung 2 beschädigte Wagenfront wurde vom Mechaniker-Team wieder schnell instandgesetzt.

Nach den sechs Sonderprüfungen des ersten Tages führten Rabl/Breineßl daher auch das Klassement der 2 WD Fahrzeuge an. Auch ein heftiger Abflug am zweiten Tag konnte das Team nicht wirklich stoppen sodass am Ende ein überlegener Sieg in der Zweirad Wertung eingefahren werden konnte.

Als zusätzliche "Belohnung" konnten sich Willi Rabl / Uschi Breineßl über einen 3. Gesamtrang in der nationalen Wertung und den 11. Gesamtrang in der internationalen Wertung freuen. „Es war ein perfektes Rennen, alles hat gepasst.

 Unsere Mechaniker-Crew hat nicht nur die Voderfront wieder hingekriegt, sondern uns auch immer mit einem top-sauberen Auto auf die Strecke geschickt“, schilderten Willi Rabl und Uschi Breineßl nach dem Rennen. „Da wir mit zu wenigen Saison-Starts die OSK-Jahreswertung unserer Klasse nicht mehr gewinnen konnten, ging es vor allem um einen guten Abschluss der Saison. Und das ist uns mit dem Vizemeistertitel bestens gelungen!“

 

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Glück und Pech für das Hofbauer Motorsport Team beim "Teil 1 der final rallydays"

Für den ARC Lauf in Leiben packte das Duo Willi Rabl / Uschi Breineßl wieder den Gruppe 4 Porsche 911 SC 3.0  aus. Leicht wurde es dem Team aber dieses Mal nicht gemacht. Nach drei Sonderprüfungen wollte der sonst absolut standfeste Porsche seinen bis dahin perfekten Dienst quittieren. Seltsamerweise lief der 911er nach dem Service tadellos, aber nach den ersten Kilometern in der Sonderprüfung setzte plötzlich Motoraussetzer ein. Doch auch der zu Hilfe gerufene Cheftechniker Börni Moser und seine Kollegen von Hofbauer Motorsport konnten keinen Fehler feststellen. Somit erklärte die Co-Pilotin Uschi Breineßl den Porsche ad hoc zur neuen "Team Tussi".

Kurz nach dem Start der SP 7 kam dann das komplette Aus, dachte man. Denn nach einer Ewigkeit von rund 18 Minuten konnte der Porsche wieder zum Laufen gebracht werden und das Team schaffte es bis ins Ziel nach Leiben.

"Auch wenn's blöd ausschaut mit dem letzten Platz im Gesamtergebnis, konnten wir mit unserem Porsche doch viel Erfahrung sammeln und als Trost den Klassensieg mit nach Hause nehmen ;-)", zogen Uschi und Willi Bilanz. Jetzt werden wir in der Winterpause die Fehlergeister vertreiben um für die nächste Saison bestens gerüstet zu sein.

Trotz allem Pech war es eine schöne Rallye und möchten dazu den Veranstaltern und Mitarbeitern herzlichst gratulieren!

Erfreulich für das Hofbauer Motorsport Team war das hervorragende Abschneiden von Felix Wagner mit Co-Pilot Alois Pospischil, der bei seiner erst ersten Rallye mit dem an sonst von Rabl pilotierten Golf Kit Car, den Sieg in der Gruppe H – 2WD auf Anhieb einfahren konnte! Auch das dritte "Hofbauer-Team" mit Martin Brunner und Co-Pilotin Birgit Hofbauer auf Toyota Celica Turbo 4WD beendeten erfolgreich die Rallye auf dem 5. Klassenrang.

3 Autos gestartet – 3 im Ziel! - Dafür möchten wir uns beim Team Hofbauer Motorsport, unseren Partnern und Sponsoren für den unermüdlichen tollen Einsatz herzlichst bedanken! Weiter geht’s am 8. bis 9. November beim Teil 2 der "final rallydays" im Waldviertel rund um Horn, Krems, Gföhl, usw. mit Start und Ziel im Schloß Grafenegg.

 

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Start-Ziel-Sieg bei Tropen-Hitze und Unwetter

65 Mannschaften aus sechs Nationen bildeten das Starterfeld der Rallye Weiz 2013, die am 9./10. August in der Ost-Steiermark stattfand und bei der 14 Sonderprüfungen mit 192 SP-Kilometern zu bewältigen waren.

Als zusätzliche Herausforderung erwies sich dabei das Wetter: Anfangs dominierte Tropen-Hitze, die es mit sich brachte, dass die dünne Staubschicht auf dem ausgetrockneten Untergrund extrem rutschige Fahrbedingungen schuf. Darauf folgten Wolkenbruch und Hagel, die zum Abbruch der 4. und zur kompletten Absage der 5. Sonderprüfung führten. Von Start weg in Führung, stellten sich Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car optimal auf diese Bedingungen ein. "Wir sind am Freitag, obwohl es noch trocken war, mit Regenreifen gestartet und haben damit die richtige Wahl getroffen. Auch am Samstag mit den Slicks hat es gut gepasst", schilderten Rabl/Breineßl.

Trotz Wetterkapriolen und einem Kühlproblem bei der Bremse, das vom Service-Team behoben wurde, gab es für Rabl/Breineßl nach dem ersten Tag Rang 1 in der Division P3 des Österreichischen Rallye Pokals. Eine Führung, die die beiden am zweiten Tag souverän verteidigten, womit sie die Zielflagge als überlegene Sieger der Division P3 sahen. "Unsere Mechaniker-Crew hat wieder sehr gute Arbeit geleistet. Hut ab auch vor den Veranstaltern, die die Renn-Teams bei dieser Sauna-Hitze mit Getränken versorgt und bestens betreut haben", unterstrichen Willi Rabl und Uschi Breineßl nach dem Rennen. 

 

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Top-Platzierung für Willi Rabl jun. auf WeiTec-Porsche bei der Hitzeschlacht in Kärnten

Zurück zu den Wurzeln, könnte man fast sagen. Die Kärnten Rallye rund um St. Veit an der Glan wäre für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl eigentlich nur als Testeinsatz mit einem Porsche 911 RS geplant gewesen.

Bestens betreut von Hofbauer Motorsport, war aber bereits nach vier Sonderprüfungen klar, dass man doch an der Spitze der Division kräftig mitmischen kann. Kurz vor Ende der zweiten Etappe bewegte Willi Rabl den Porsche bereits an die erste Stelle seiner Klasse. Ein kräftiger kurzer Wolkenbruch mit orkanartigen Böen veranlasste die Rennleitung aber die sechste Prüfung abzubrechen. Pech für das Team Rabl/Breineßl, weil der WeiTec-Porsche auch bei nassen Verhältnissen sehr schnell zu bewegen war und somit am Ende diese Zeit für einen Gesamtsieg in ihrer Division fehlte.

Der Klassensieg und 2. Gesamtrang in der Division war aber eine große Belohnung für das ganze Team. Heuer wird noch die Herbst- Rallye in Leiben, mit dem Porsche gefahren um diesen dann für die nächste Saison fit für die Meisterschaft zu machen. "Es war interessant mit diesem Porsche Rennwagen auf dieser tollen, anspruchsvollen Strecke hier zu fahren. Leicht ist das "Ding" nicht zu bewegen. Ich wurde aber vom "Papa" immer bestens beraten!" zog Willi Rabl jun. Bilanz nach dem Rennen.

 

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Kein Glück für Willi Rabl und Uschi Breineßl im Wechselland.

Die Wechselland-Rallye in der Steiermark hatte für das Volkswagen Motorsport Team Austria schon unglücklich begonnen: Nach wenigen Kilometern gab’s auf der ersten Sonderprüfung, dem „Rundkurs Pinggau“, zwei Reifenschäden und das Team musste nach einer Runde abbrechen um an ihrem VW Golf Kit Car die Reifen zu wechseln. Durch die daraus resultierende Strafzeit fand sich das Team dann am Ende des Feldes.

„Kris Rosenberger, Achim Mörtl und vermutlich auch andere Teilnehmer hat’s dort auch erwischt“, rätselte Willi Rabl am Ende der ersten Prüfung: „Beim Aufschreiben am Tag davor war da nix! Anscheinend hat einer irgendetwas freigelegt. Weil es nach Regen ausschaute hatten wir zwei Regenreifen mit an Bord und konnten daher überhaupt weiter fahren."

 Davon ließ sich das Team aber nicht entmutigen. Auf der nächsten SP - Rundkurs Rohrbach, gelang eine P3-Bestzeit, womit man sich nach der unglücklichen ersten Sonderprüfung auf den dritten Rang in der Klasse 12.1 am Ende der ersten Etappe vorgearbeitet hatte.

Doch ausgerechnet das für deren gute Standfestigkeit bekannte VW Getriebe quittierte in der dritten Sonderprüfung seinen Dienst. Ans Weiterfahren war dann leider nicht mehr zu denken. "Alles hatte bis dahin perfekt gepasst. Wir waren wirklich schnell unterwegs, aber es hat nicht sollen sein. Jetzt müssen wir bei der nächsten Rallye voll angreifen um unsere knappe Führung in der Meisterschaft auszubauen" resümiert seine CO-Pilotin Uschi Breineßl.  

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Souveräner Start-Ziel-Sieg unter schwierigen Bedingungen

91 Teams aus neun Nationen - das Starterfeld der am 12./13. April veranstalteten Lavanttal Rallye 2013, powered by car4you, konnte sich sehen lassen. Bei der 37. Auflage dieses Rennens mit Start und Ziel in Wolfsberg standen 12 Sonderprüfungen mit 176 SP-Kilometern auf dem Programm, die zum überwiegenden Teil auf Asphalt zu fahren waren. Raue äußere Verhältnisse - Regen, Eis und Schneematsch - machten das Rennen zu einem spektakulären Event, das 50.000 Zuschauer begeisterte.

 Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl zeigten mit dem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car gleich von Anfang an Flagge. Das bedeutete am Ende des ersten Tages: Die klare Führung in der Division P3 des Österreichischen Rallye Pokals. Die Witterungsbedingungen machten auch den zweiten Tag zur Herausforderung - die 6. Sonderprüfung musste sogar wegen eisiger Strecke neutralisiert werden. Rabl/Breineßl meisterten die Aufgabe souverän: Alle Sonderprüfungen gewonnen und damit überlegene Sieger in der Division P3.

"Es ist sehr gut gelaufen, aber es war wegen der Streckenverhältnisse ein wirklich anstrengendes Rennen. Wir haben kurz vor dem Start noch auf Regen-Reifen umgesteckt und damit die richtige Wahl getroffen. Unsere Mechaniker-Crew hat dabei und während der gesamten Rallye wieder Top-Arbeit geleistet", resümierten Willi Rabl und Uschi Breineßl, die sich schon auf den Start beim nächsten Rennen, der Anfang Mai stattfindenden Wechselland Rallye, freuen.  

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Perfekter Start in die Saison!

74 Teams - und damit ein Dutzend mehr als bei der Premiere im Vorjahr - gingen am 22. März an den Start der Rebenland-Rallye. Dort standen 13 Sonderprüfungen auf dem Programm mit insgesamt 150 SP-Kilometern.

Die zu 100 % auf Asphalt gefahrene Strecke in der Südsteiermark präsentierte sich bei kaltem, spätwinterlichem Wetter freilich in recht schwierigem Zustand: Der in der Vorwoche gefallene, in die Strecke gefahrene Schnee machte das Terrain sehr rutschig. Für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car hieß es daher bei ihrem heuer ersten Saisonrennen die Verhältnisse sondieren.

 Nach zwei Sonderprüfungen auf Platz 2, übernahmen sie in der Folge die Führung in der Division P3 des Österreichischen Rallye Pokals, die sie bis zum Ende des ersten Tages erfolgreich verteidigten. Eine Führung, die sie am zweiten Tag kontinuierlich ausbauten, und das trotz gerissener Antriebswelle, mit der sie 10 Kilometer fahren mussten. Die Zielflagge sahen Rabl/Breineßl als überlegene Sieger der Division P3.

 "Unsere Mechaniker-Crew hat die Antriebswelle in Rekordzeit gewechselt und auch bei der Reifenwahl einen guten Griff getan", schilderten Willi Rabl und Uschi Breineßl nach dem Rennen. "Insgesamt sind wir sehr zufrieden: das erste Rennen heuer und der erste Sieg: Einfach perfekt!"  

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Mit starkem Finish zum Gesamt-Pokalsieg 2012

Mit der am 26. und 27. Oktober veranstalteten Waldviertel-Rallye ist die heurige Rallye-Staatsmeisterschaft zu Ende gegangen. 85 Teams aus sieben Nationen starteten zu dem mit einigen Neuheiten aufwartenden Rennen: Eine zu 25 % neue Streckenführung, 191 SP-Kilometer, verteilt auf 15 Sonderprüfungen und ein auf 70 % erweiterter Schotteranteil.

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl waren mit ihrem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car vom Start weg auf vollen Touren, ging es doch in der Jahres-Wertung der Division V um nichts weniger als den Gesamtsieg. Dazu war aber ein Sieg bei der Waldviertel-Rallye notwendig. Für Spannung war also von der ersten Sekunde an gesorgt. Bei trockenen Straßenbedingungen übernahmen Rabl/Breineßl die Führung unter den Division V-Boliden und gaben diese bis zum Ende des ersten Renntages nicht mehr ab. Mit sechs Sonderprüfungen hintereinander ohne Service begann der zweite Renntag gleich mit einer echten Herausforderung, die durch schmierig-rutschiges Terrain - einmal gab's sogar Aquaplaning mit den Schotterreifen - und einsetzenden Schneefall noch verstärkt wurde.

Herausforderungen, die Rabl/Breineßl aber souverän meisterten, sodass sie das Ziel als Sieger der Division V und Klasse 12.1 passierten. Das bedeutete zugleich den Pokalsieg 2012 in der Division V! "Es war ein perfektes Rennen, bestens betreut von unserer Mechaniker-Crew, die auch nach einem verloren gegangenen Innen-Kotflügel innerhalb kürzester Zeit eine Ersatzlösung gebaut hat, die super funktionierte", schilderten Willi Rabl und Uschi Breineßl nach dem Rennen. "Wir sind sehr happy: Wir haben mit nur vier Starts in der heurigen Rennsaison und dabei vier Siegen auch den Gesamtsieg in der Division V geschafft, also ein Maximum herausgeholt. Da kann man nur happy sein!"  

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Top-Platz in der Hitzeschlacht

Nach zwei Jahren feierte die Rallye Weiz am 3. und 4. August 2012 ihr Comeback im Rennkalender. 82 Teams aus 6 Nationen starteten zu dem auch zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft zählenden Rennen, das mit zwölf Sonderprüfungen (155 SP-Kilometer) aufwartete.

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl kamen mit ihrem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car vom Start weg gut auf Touren, sodass sie bereits nach den vier Sonderprüfungen des ersten Tages als 2. in der Klasse 12.1 auf bestem Weg zu einem Top-Resultat waren. Extreme Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit machten den zweiten Tag zur echten Herausforderung. Ein Dreher auf einer vom Regen des Vortages noch sehr rutschigen Schotterpassage, bei dem Ärgeres vermieden werden konnte, spornte Rabl/Breineßl aber nur noch weiter an, sodass sie - hinter einem deutschen Rallye-Team - als 2. der Klasse 12.1 das Ziel passierten.

Dazu gab's nach einem Sekunden-Krimi auf der letzten Sonderprüfung auch einen 2. Platz in der Gesamtwertung der Division V. "Es war sehr schön, hier zu fahren auf dieser tollen, anspruchsvollen Strecke und wieder bestens betreut von unserem Mechaniker-Team", zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl ihre Bilanz nach dem Rennen. "Unsere Entscheidung, mit Slicks zu fahren, war mutig. Wir können mit dem Resultat wirklich zufrieden sein und sind froh, dass letztlich alles gut gegangen ist und wir die Hitzeschlacht gewonnen haben."  

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Ein perfektes Rennen

75 Teams aus fünf Nationen gingen am 4. Mai an den Start der Bosch Super plus Rallye rund um Pinggau, die zu 98 % auf Asphaltbelag ausgetragen wurde. Regen und wechselhafte Bedingungen waren angesagt, doch die verzogen sich noch vor dem Rennen, sodass es nur in den Waldpassagen noch feucht war.

14 Sonderprüfungen standen im steirischen Wechselland auf dem Programm, davon 6 am ersten Tag. Für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car lief es von Anfang an gut: Motorisch ebenso wie mit den Reifen, bei denen man die richtige Wahl getroffen hatte, sodass die beiden nach dem ersten Renntag die Wertung in der Klasse 12.1 anführten. Mit prächtigem Sonnenschein und Top-Zeiten setzte sich der Erfolgs-Run am zweiten Tag fort.

Am Ende sahen Rabl/Breineßl als Gesamt-14. und überlegene Sieger der Klasse 12.1 bzw. Gesamt-3. der Gruppe H die Zielflagge. "Ein perfektes Rennen vom Start bis zum Ziel, das wir, bestens betreut von unserem Mechaniker-Team, top-motiviert gefahren sind", lautete das Resümee von Willi Rabl und Uschi Breineßl. "Auch auf den beiden 39 Kilometer langen selektiven Rundkursen ist es für uns sehr gut gelaufen. Es hat wirklich alles gepasst!"

 

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Der Kampfgeist wurde belohnt!

Die erstmals ausgetragenen Rebenland Rallye, die am 23. und 24. März rund um Leutschach stattfand, war für Willi Rabl und Uschi Breineßl der erste ÖRM Lauf der Saison 2012. 266 km Gesamtstrecke – davon 148 in Sonderprüfungen – 100 % auf Asphalt.

 Das Ambiente der südsteirischen Weinregion bot dazu für Fahrer wie Publikum bei prächtigem Frühlingswetter tolles Rallye-Feeling. Von den insgesamt elf Sonderprüfungen fanden fünf schon am ersten Tag statt. Für Rabl/Breineßl, die wie in der Vorsaison mit ihrem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car unterwegs waren, begannen nach zwei Sonderprüfungen Technik-Probleme, die selbst durch den Tausch sämtlicher Sensoren nicht behoben werden konnten. Mit Kampfgeist bewältigte man auch Troubles mit dem Motor, der nicht auf volle Touren kommen wollte, und bekam das Auto wieder in den Griff.

 Im Finish ging's noch einmal heiß her: Eine Reparatur während der 9. Sonderprüfung kostete 3 Minuten, danach gaben Rabl/Breineßl aber mächtig Gas und fuhren Top-Zeiten. Am Ende sahen sie als Gesamt-16., 2. der Gruppe H der Rallye Pokal OSK-Wertung und 2WD-Sieger der Gruppe H die Zielflagge.

 "Wir haben trotz Schwierigkeiten nicht aufgegeben. Dazu kam der Streusplitt vom Winter, der im Laufe der Rallye immer schlimmer wurde. Vor allem mit einem 2-Rad-Fahrzeug musste man da sehr gefühlvoll fahren. Aber wir haben uns durchgekämpft", resümierten Willi Rabl und Uschi Breineßl. "Und ein spezieller Dank an unser Mechaniker-Team, das alle Hände voll zu tun hatte und das Auto so hinbekam, sodass wir zuversichtlich in die nächsten Rennen gehen können."

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Willi und Uschi auf Abwegen ...

Für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl fiel der Startschuss für die Rallye-Saison 2012 beim ACR Lauf - der Thayaland Rallye im Waldviertel. 2x Rallye 100 wurden bei Raabs/Thaya und Pfaffenschlag gefahren. Für Willi Rabl ein Test für die kommenden ÖRM Läufe.

Und getestet wurde ausführlich. "Die Bedingungen waren teilweise recht anspruchsvoll", stell Will Rabl fest. "Nicht optimal für unsern 2WD Boliden" waren die großteils nassen und rutschigen Schotterpassagen. "Dafür hat's umso mehr Spaß gemacht" hält Co-Pilotin Uschi Breineßl dagegen, die selbst einen Ausflug jenseits der Strecke noch unterhaltsam findet.

"Dass man mal wo rausrutscht gehört dazu, das Publikum hat sofort ausgeholfen und der Fotograph hat auch seine Freude gehabt" kommentiert Uschi Breineßl den Ausflug.

Der Spaß und die Mühen auf den schwierigen Strecken wurden schließlich belohnt. Am Nachmittag konnte der 2. Platz in der Klassenwertung einfahren werden.

 

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Gelungener Saisonabschluß

Die Waldviertel-Rallye bildete auch heuer wieder den Ausklang der heimischen Rallye-Saison. 73 Teams starteten am 28. Oktober im Raum Horn in die 14 anspruchsvollen Sonderprüfungen, von denen sechs auf dem Programm des ersten Tages standen.

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl kämpften sich mit ihrem VW Golf Kit Car - trotz Startnummernnachteil - im Laufe des ersten Tages auf der klassischen Schotter-Strecke bis auf Rang 7 der Klasse H12 vor. Der zweite Tag brachte auch einige Asphalt-Streckenteile und es lief weiterhin gut, insbesonders auf den über 28 Kilometer langen Sonderprüfungen 11 und 13, die eine echte Herausforderung bildeten.

Das Endklassement sah Rabl/Breineßl als 7. der Klasse H12 und zugleich als Sieger in der H-2-Rad-Wertung.

"Die Rallye-Meisterschaft stand bei diesem Rennen für uns nicht im Vordergrund, weil wir heuer einige Rallyes wegen Motorschadens und aus Termingründen nicht bestreiten konnten. Daher lagen unsere Intentionen anders: Es hat richtig Spaß gemacht hier zu fahren. Wir sind immer wieder spektakulär gedriftet und für das Publikum gefahren. Und das Publikum hat es mit Begeisterung quittiert. Ein spezieller Dank an unser Mechaniker-Team von Hofbauer Motorsport, das uns wieder bestens betreut hat!" zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl Bilanz zum Saisonausklang.

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Mit starker Leistung aufs Podest der 15. Herbst-Rallye-Leiben

Sie zählt zur Austrian Rallye Challenge 2011: Die heuer zum 15. Mal veranstaltete Herbst Rallye Leiben. Am 1. Oktober gingen dort bei prächtigem Spätsommerwetter 77 Teams an den Start der selektiven Sonderprüfungen im südlichen Waldviertel.

Für Willi Rabl praktisch ein "Heimspiel" und so startete er zusammen mit Co-Pilotin Uschi Breineßl auch mit ganz spezieller Motivation ins Rennen. "Wir haben am Anfang, was das Fahrwerk und anderes anbelangt, am Auto einiges getestet, auch schon mit Blickrichtung auf das Saisonfinale der Waldviertel-Rallye, die heuer ganz auf Schotter gefahren wird", konstatierte Willi Rabl. Wobei man dann mit dem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car auch auf den Straßen rund um das Schloss Leiben bei Melk immer bessere Zeiten erzielte.

Mit einem starken Finish sah das Duo Rabl/Breineßl auf der Material fordernden Strecke - 32 Teams konnten das Rennen nicht beenden - als Gesamt-11. und Sieger in der Gruppe H Klasse 122 die Zielflagge. "Ales in allem ist es für uns sehr gut gelaufen, die Betreuung durch unsere Mechaniker-Crew war wie immer perfekt", freuten sich Willi Rabl und Uschi Breineßl.

Und noch einen Grund zur Freude gab's: Den 3. Platz in der heurigen ARC-Gesamtwertung. Wobei Rabl/Breineßl nur an zwei der sechs Rallyes dieser Rennserie teilnahmen, dabei aber mit Top-Platzierungen so viele Punkte sammelten, dass sie am Ende auf dem Siegerpodest standen.

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Rallye Abenteuer in Italien

Von 1.- bis 3. September ging's zur Rally del Friuli e delle Alpi Orientali, einem Klassiker unter Europas Rallye-Strecken mit wahren Kurvenorgien und gewaltigen Höhenunterschieden.

Nach gutem Start beim Stadtkurs in der Altstadt von Udine, wo das Team von tausenden Tifosi angefeuert wurde, ging es dann am Freitag in die Berge rund um Cividale del Friuli. Es wurde eine extreme Hitzeschlacht mit Temperaturen jenseits der 30°. Durch diese Hitze löste sich ein Reifen in Rauch auf und die letzten Kilometer der Wertungsprüfung konnten dann nur mehr auf der Felge absolviert werden.

Rabl:"Wir waren bis dahin gut unterwegs und haben vom erstem Meter an voll attackiert" Die verlorene Zeit machte Willi Rabl mit Co-Pilotin Uschi Breineßl in der nächsten Sonderprüfung teilweise wieder gut. Aber um den Anschluss nicht zu verlieren musste jetzt voll auf Angriff gefahren werden. "Wir sind dann wirklich schnell unterwegs gewesen. Uschi hat die Kurvenorgie perfekt vorgelesen, das VW Golf Kit Car durch die Techniker von Autohaus Hofbauer optimal vorbereitet, aber mir ist dann leider die Straße ausgegangen, was zu einem weiteren Reifenschaden geführt hat und wir mussten dann im Service abstellen.

Schade! Es hat nicht sollen sein", waren die beiden enttäuscht, nicht aber ohne den Blick nach vorne zu richten: "Unsere nächster Renneinsatz ist die Herbst Rallye Leiben Anfang Oktober, da freuen wir uns schon drauf!" Und bei diesem 'Heimspiel' will Willi Rabl natürlich wieder kräftig Gas geben.

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Alle Vorbereitungen für die Maribor Rallye waren getroffen...

Die Koffer waren gepackt, doch knapp vor der Abreise nach Maribor stand es entgültig fest.

 Trotz aller Bemühungen des Motortuners aus Liechtenstein wurde der Motor des VW Golf Kit Car nicht rechtzeitg fertig. Enttäuscht musste die Rallye abgesagt werden.

 

 Schade - vor allem mit dem Rundkurs Leutschach, der in der schönen Südsteiermark gefahren wird, hätte Willi noch eine Rechnung aus dem Vorjahr offen gehabt....

 

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Noch während der Besichtung in der schönen Steiermark kam das Aus für Rabl/Breineßl:

Am Donnerstag Vormittag kam der Anruf ... Motorschaden beim VW Golf Kit Car! Vor dem Überstellen des Fahrzeugs sollte noch eine Kleinigkeit getestet werden, dies endete mit einem Defekt am Motor, ausgelöst durch ein gebrochenes Ventil.

"Es ist sehr traurig, dass wir hier an der Castrol Edge Rallye rund um Judenburg nicht teilnehmen können. Der Großteil der Sonderprüfungen ist wie geschaffen für das Kit Car. Hier hätten wir wieder ordentlich aufdrehen können" resümieren Rabl/Breineßl. "Aber wir haben Glück im Unglück, duch das gebrochene Ventil wäre uns der Motor in der ersten Sonderprüfung um die Ohren geflogen, so ist der Schaden doch geringer."

Somit wird der nächste Einsatz in Slowenien, bei der Maribor Rallye sein.

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Im Regen erfolgreich gefightet.

Ein starkes Rallye-Jahr mit dem dritten Gesamtrang in der 2WD-Jahreswertung liegt hinter ihnen, heuer haben sie die beiden ersten Rallyes ausgelassen:

 Für Willi Rabl und Copilotin Uschi Breineßl war die am 29./30. April veranstaltete Bosch Super plus Rallye die diesjährige Premiere in der Rallye-Meisterschaft. Sechs Sonderprüfungen rund um Pinggau standen auf dem Programm des ersten Tages, zu dem 69 Teams an den Start gingen: Rabl/Breineßl wieder mit dem VW Golf Kit Car unterwegs und bestens betreut von Hofbauer Motorsport waren gleich von Anfang an voll gefordert: Nach neutralisierter 1. SP, geplatztem Servolenkungsschlauch und extremem Gewitterregen gerade während ihres Renneinsatzes kämpften sie sich auf den 5. Platz in der Klasse H 12 vor.

Der Regen beherrschte auch den zweiten Tag. Mit Intermed-Reifen und bestens abgestimmtem Auto trotzte man den schwierigen Streckenbedingungen und brachte den VW Golf Kit Car nach 183 Sonderprüfungs-Kilometern erfolgreich ins Ziel: Mit dem Sieg in der H 12-Zwei-Rad-Wertung und dem 5. Gesamtrang der H 12-Klasse. "Wir haben das Beste erreicht, was angesichts der äußeren Bedingungen und des Rennverlaufs zu erreichen war", resümierten Rabl/Breineßl.

"Ein spezieller Dank an unser Mechaniker-Team, das auch den Defekt am Servolenkungsschlauch unter enormem Zeitdruck behoben hat, sodass wir keine einzige Sekunde Zeitstrafe bekamen." Trotz Regen-Wochenendes - das Rennen hat Lust auf Mehr gemacht: Was sich schon bei der Castrol EDGE Rallye am 27./28. Mai zeigen sollte.

 

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Einen Extra-Applaus vom Publikum gab es ...

für das VW Golf-Kit Car und Willi Rabl im Triestingtal.

Obwohl das Auto nicht mehr das jüngste ist, ist das Publikum jedes Mal wieder begeistert, wenn das Auto bereits von Weitem zu hören ist. Der Sound des VW Golf-Kit Cars ist einfach einzigartig und bewegt die Massen. Co-Pilotin Uschi Breineßl, die eigentlich auf den Schrieb schauen sollte, kann es nicht lassen, immer wieder einen Blick aus dem Fenster zu werfen um sich an jubelnden Fans zu erfreuen. "Es ist sehr schön die lachenden Gesichter der Fans zu sehen, wenn wir vorbeibrausen".

Umso mehr stimmte es traurig, dass die letzte Runde des Rundkurses "Coopers" in Weissenbach leider wegen gebrochener Antriebswelle nur mehr im "Schritttempo" absolviert werden konnte. Aufgrund der knappen Ergebnisse fiel das Duo Rabl/Breineßl vom 4. auf den 8. Gesamtrang zurück. "Es war eine fantastische Test-Rallye für mich", so Willi Rabl "Seit 1 1/2 Jahren saß ich hier wieder das erste Mal im Kit Car und musste mich wieder an die gewaltigen Bremskräfte und die außergewöhnliche Straßenlage gewöhnen". Dass die Gewöhnungsphase nicht allzu lange gedauert hat, zeigte die 3. Gesamtzeit in SP 5.

"Es wäre noch mehr gegangen, aber wir wollten nicht zu viel riskieren, weil die nächste Rallye, der ÖRM Lauf in Pinggau, bereits in 2 Wochen stattfindet" verrät Willi Rabl. "Unsere Klasse haben wir trotzdem gewonnen" freut sich die Co-Pilotin sichtlich, nachdem sie ihren Pokal und ein paar Blumen erhalten hat.

Man darf gespannt auf die Bosch Super Plus Rallye in Pinggau blicken, das Team Rabl/Breineßl ist hochmotiviert und in Pinggau haben sie sich immer sehr wohl gefühlt. 

 

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Es muss ein Golf sein...

Das Team Hofbauer Motorsport unter der Leitung von Gerhard Hofbauer hat es wieder geschafft.

Nach einem "kosmetischen und technischen Lifting" erstrahlt das Golf IV Benzin Kit Car, das in den letzten Jahren von Hannes Danzinger und Michael Kogler etwas strapaziert wurde,  in neuem Glanz:

 

Golf IV Benzin Kit Car   Golf IV Benzin Kit Car

 

Bernie Moser, der die Kit-Cars egal in welcher Ausführen (Gas, Diesel, Benzin) in- und auswendig kennt, hat wieder ein Meisterstück geliefert. "Wow" stellt Willi Rabl fest, nachdem er ein paar Meter mit dem Geschoß absolviert hat.

Co-Pilotin Uschi Breineßl schwieg und genoss die erste Ausfahrt mit einem breiten Lächeln im Gesicht sichtlich.

 

Stark und mit unverkennbarem Sound werden die ersten Rallye-Kilometer diesmal im Triestingtal absolviert, da die bp-ultimate leider mit der wichtigsten

Elektrotechnik-Messe Österreichs zusammenfällt, bei der Willi nicht fehlen darf.

 

Das Golf IV Benzin Kit Car wird dieses Jahr in der Gruppe H starten.

 

Willi Rabl und Uschi Breineßl freuen sich auf die ersten Rallye-Kilometer: "Wir werden sehen, wie schnell wir uns wieder auf dieses "alt-bekannte"

Fahrzeug einstellen können und wo wir uns dann in der ÖRM einreihen können. An allen ÖRM-Läufen können wir leider aus beruflichen Gründen

heuer nicht teilnehmen, aber dort, wo wir dabei sind, werden wir alles geben und hoffentlich weit vorne mitmischen."

 

Danke an das Team Hofbauer Motorsport, das die Saison mit diesem Klassiker erst möglich gemacht hat.

 

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Jetzt ist es fix! Aus beruflichen Gründen wird 2011 eine abgespeckte Saison!

 Dies dafür mit einem Klassiker zur Freude von Willi und Uschi ! Details folgen ...

 

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 Videozusammenfassung 2010 (by Hary Illmer, 22 MB)

 

 

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Saisonzusammenfassung 2010

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Liebe Partner, Freunde und Fan's !

Endlich gibt's auch die Foto's von Admont und W4. --> Foto's

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Mit starkem Finish aufs Siegerpodest

Mit der Internationalen Waldviertel Rallye stand Ende Oktober der letzte Lauf des Rallye-Jahres 2010 auf dem Programm. 77 Teams aus fünf Nationen nahmen das zum nunmehr 30. Mal ausgetragene Rennen in Angriff: Mit neuer Streckenauslegung, der erste Tag auf Asphalt, der zweite ganz im Zeichen des Schotters.

Das erklärte Ziel von Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl: Den 3. Rang in der 2WD-Gesamtwertung zu verteidigen. Hoch motiviert kämpften sie vom ersten Kilometer an und konnten mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager nach den fünf Sonderprüfungen des ersten Tages den 3. Rang im 2WD-Klassement verbuchen.

Eine Schrecksekunde bescherte dem Team ein totales Bremsversagen bei 140 km/h durch einen Materialfehler in der Bremsanlage. Mit viel Geschick und einer großen Portion Glück konnte ein schlimmer Abflug in die Botanik verhindert werden. Sogar die sonst furchtlose Co-Pilotin bestätigte den Ernst der Lage mit einem erleichterten "Schnauferl".

Für den zweiten Tag wurde auf Schotter-Fahrwerk umgerüstet und Rabl | Breineßl fighteten bis zum letzten Meter. Der Lohn: Rang 1 in der Klasse A7, dazu Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung der Waldviertel Rallye. Womit in der 2WD-Meisterschaftswertung 2010 der 3. Platz gesichert wurde.

„Es ist am zweiten Tag gut gelaufen. Die Mechaniker-Crew hat das Auto perfekt auf Schotter eingestellt, wie sie das ganze Jahr über tolle Arbeit geleistet hat. Unser Ziel war es, den 3. Gesamtrang 2010 zu halten. Und das ist uns gelungen! Wir haben das Optimum erreicht, das in dieser Saison möglich war und alle 7 Meisterschaftsläufe erfolgreich beendet. Daher sind wir auch wirklich zufrieden", freuten sich Willi Rabl und Uschi Breineßl über ein erfolgreiches Rallye-Jahr 2010.

 

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Rabl will Top-Ergebnis zum Jubiläum (30. Waldviertel Rallye)

Für Willi Rabl gibt es im Waldviertel nur ein Ziel, und zwar muss der 3. Platz in der 2WD-Wertung unbedingt verteidigt werden. Die ersten beiden Plätze sind bereits vergeben und so heißt es nach Abzug des Streichers, mindestens 4 Punkte vor Michael Böhm ins Ziel zu kommen.

Die etwas vermurkste Rallye Maribor und das Pech mit zwei Reifenschäden bei der ARBÖ-Rallye sind Geschichte, darum lautet der deutliche "Befehl" von Copilotin Uschi Breineßl: "Voller Angriff, auf allen 173 SP-Kilometern!" Zum Abschluss der Saison wollen die beiden mit ihrem Clio R3, der bei Schlager Rallye Sport wieder bestens vorbereitet wird, bei dieser Veranstaltung noch ein ordentliches Ergebnis einfahren.

Übrigens ist dies ein Jubiläum: Schon 1981 war Rabl mit Martin Brunner als Copilot mit einem Ford Escort 1600 im Waldviertel dabei. Nachdem der Escort dort in seine Einzelteile zerbröselte, verlegte er sich dann bis 1989 auf die Rundstrecke, um nach 16 Jahren ohne Motorsport wieder zum Rallyesport zurückzukehren. Also auf ins Waldviertel!

 

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Mit Biss durchgekämpft

84 Teams aus fünf Nationen nahmen am 24. September die „37. ARBÖ Rallye Steiermark“ in Angriff. Die selektiven Sonderprüfungen rund um Admont boten auch in der 2WD-Klasse wieder besten Sport, wobei starker Regen und eine matschige Strecke die Aufgabe für alle noch schwieriger machten.

Nach dem bereits bei Dunkelheit gefahrenen Prolog am Vortag standen am Samstag 12 Sonderprüfungen auf dem Programm, die im Verlauf der 335 km langen Rallye dreimal durchfahren werden mussten, darunter SP-Klassiker wie „Weng im Gesäuse“, „Kaiserau“ und der „Rundkurs Treglwang“.

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager starteten erfolgreich und bewiesen in der Folge Biss und Durchhaltevermögen: Ein Reifenschaden während der 3. Sonderprüfung bedeutete, dass man jeweils eineinhalb Runden auf der Felge fahren musste. Ein Katalysatordefekt und ein zweiter Reifenschaden (auf der letzten Sonderprüfung) kosteten wertvolle Zeit, Rabl/Breineßl bewiesen aber Kampfgeist und fighteten bis zum letzten Meter.

Mit diesem Einsatz gelang es, den 5. Platz in der 2WD-Wertung ins Ziel zu bringen, dazu Rang 2 in der Klasse A7. „Unsere Mechaniker-Crew hat unter enormem Zeitdruck toll gearbeitet und das Auto immer wieder perfekt in Schuss gebracht. Angesichts der Schwierigkeiten, die wir hatten, haben wir das Beste aus diesem Rennen gemacht und wichtige Punkte für die Gesamtwertung gesammelt", zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl ihr Resümee der ARBÖ Rallye Steiermark.

In der 2WD-Wertung des heurigen Jahres liegen die beiden auf Rang 3. Aber die Konkurrenz ist knapp beisammen. Das bedeutet Spannung pur, denn mit der Internationalen Waldviertel Rallye, die am 29./30. Oktober stattfindet, geht es ins alles entscheidende Finish des Rallye-Jahres 2010.

 

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NEU ! Autogrammkarte 2010 ist fertig. --> Team / Fahrzeuge

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Top-Resultat in der Schotterhölle

Am 23. und 24. Juli feierte die Schneebergland-Rallye ihre Premiere. Alpines Gelände und anspruchsvollste Schotterpisten - bei einem Schotteranteil von 62% - machten die 353 Kilometer lange Strecke rund um Rohr im Gebirge in jeder Hinsicht zur Herausforderung. Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager nahmen diese Herausforderung voll an und starteten erfolgreich in die 124 SP-Kilometer.

Nach sechs Sonderprüfungen lagen sie auf Rang 4 in der 2WD-Wertung. "Eine gute Ausgangsposition", zogen die beiden ein erfreuliches Zwischenresümee. "Aber am zweiten Tag warten die besonders schweren Schotterprüfungen. Daher wird auch das Fahrwerk speziell dafür umgebaut." Regen während des gesamten zweiten Tages machte die Strecke noch schwieriger und die Schotterpassagen zum Höllenritt. Aber mit viel Einsatz gelang es, den 4. Platz in der 2WD-Wertung bis ins Ziel zu halten. Dazu Rang 2 in der Klasse A7, wofür es auch einen schönen Pokal gab.

 "Unsere Mechaniker haben das Fahrwerk perfekt an die Schotterverhältnisse angepasst. Ich bin noch nie mit einem so guten Schotterfahrwerk gefahren", unterstrich Willi Rabl. Und Uschi Breineßl merkte an: "Wir sind am Samstag zuerst mit Intermed- und danach mit Schotterreifen gefahren, das hat genau gepasst." Der 4. Platz bei der Schneebergland-Rallye bedeutet auch wichtige Punkte in der 2WD-Gesamtwertung aller heurigen Rallyes. Dort liegen Rabl/Breineßl jetzt auf Rang 3, womit für das nächste Rennen, die ARBÖ Rallye Steiermark, die am 24./25. September rund um Admont stattfindet, weiter für volle Spannung gesorgt ist.

 

 

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Rallye Marburg: Ausrutscher verhinderte Stockerlplatz für Willi Rabl

 Bis zur Hälfte der Rallye im Raum Marburg / Slowenien waren Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf dem besten Weg, im 2WD-Championat einen weiteren Stockerlplatz einzufahren.

Der vierte Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft war gleichzeitig auch der einzige, der im benachbarten Ausland ausgetragen wurde. Die Teams verschlug es in den heißen Süden, genauer gesagt zur „Rallye Maribor“, wo man gemeinsam mit der Slowenischen Rallye-Meisterschaft unterwegs war. Bereits im Vorfeld war klar, dass es dort vor allem darauf ankommen wird, möglichst wenig zu riskieren, gleichzeitig aber möglichst viele Punkte zu holen. Nach 5 von 9 Sonderprüfungen war klar, dass man auf Angriff fahren musste. Das Team, betreut von Schlager Rallye Sport, lag in einem Vierkampf getrennt um lediglich einige Sekunden auf Rang 3.

Dann in der 6. Sonderprüfung passierte Willi Rabl ein folgenschwerer Fehler:" Ich musste noch mal das Tempo steigern und bin dann viel zu schnell zu einer Schikane gekommen. Wir rutschten zu weit und konnten die Ausfahrt aus der Prüfung, die als Rundkurs gefahren wurde, nicht mehr korrekt passieren. Ein Fahren entgegen der SP wäre mit Ausschluss geahndet worden, und so mussten wir eine zusätzliche Runde fahren. Ergab einen Rückstand von ca.6 Min......" Nach einer wilden Aufholjagd in den letzten Prüfungen konnte das Team Rabl/Breineßl noch einige Ränge gut machen und so wichtige Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen.

 

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"Kämpferherz siegt"

89 Teams - mit starker ausländischer Beteiligung - nahmen am 4. /5. Juni die Castrol Judenburg-Pölstal-Rallye in Angriff. Der 3. Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2010 führte über 13 Sonderprüfungen mit insgesamt 142 SP-Kilometern. Die 2WD-Klasse bewies dabei erneut, wie stark die Konkurrenz unter den Zweiradgetriebenen Fahrzeugen und zugleich wie attraktiv sie für das Publikum ist. Für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager bot gleich der erste Tag jede Menge Herausforderungen: Zwei Bergauf-Etappen, auf denen insbesondere die Diesel-Boliden ihre Stärken ausspielten, waren ebenso zu verkraften wie ein durch einen Unfall eines anderen Teams verursachter Zeitverlust. Noch schwerwiegender war allerdings der auf der 4. SP durch aufgewirbelte Steine eines eingeholten vor ihnen fahrenden Konkurrenten beschädigter Kühler. Dennoch blieb der Kampfgeist der beiden ungebrochen.

Mit provisorisch abgedichteten Kühler - alter Mechaniker-Trick: gekautes, hart gewordenes Brot ist das effektivste Mittel dafür - ging es in den zweiten Tag. Angriff lautete trotz allem die Parole, und die wurde letztlich belohnt: Mit sehr guten Zeiten, dem besten Finish aller gestarteten Renault R3 und dem Rang 2 in der Gruppe A7. "Vor allem am zweiten Tag ist es bei uns sehr gut gelaufen. Wir haben das Setup verändert und eine optimale Einstellung gefunden. Unsere Mechaniker-Crew hat wirklich perfekt gearbeitet, und wie sie den Kühler so hinbekommen haben, das war absolute Spitze! Angesichts der anfänglichen Schwierigkeiten können wir insgesamt wirklich zufrieden sein", zogen Rabl und Breineßl eine Schlussbilanz. Nach dem dritten Lauf der Staatsmeisterschaft liegen die beiden nun auf Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung. Es bleibt also weiter spannend! Und das wird sich schon bei der nächsten Station der Rallye-Meisterschaft, der Rallye Maribor, am 2./3.Juli in Slowenien wieder zeigen.

 

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"Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Mit der Bosch Super Plus-Rallye stand am 30. April/1. Mai der zweite Lauf der Rallye-Staatsmeisterschaft 2010 auf dem Programm. 75 Teams bedeuteten dabei einen neuen Teilnehmerrekord auf den 14 Sonderprüfungen im Raum Pinggau. Sechs davon standen schon am ersten Tag auf dem Programm und forderten bis in die Nachtstunden vollste Konzentration. Und wieder bewies die neu geschaffene 2WD-Klasse für zweiradgetriebene Fahrzeuge wie attraktiv diese ist: Starker Speed, knappe Zeitabstände, Rallyesport wie sich Fahrer und Zuschauer ihn wünschen.

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl in ihrem zweiten Renneinsatz mit dem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager starteten mit einem 6. Platz ins Rennen und kämpften sich bis zum Ende des ersten Tages - u.a. mit zweitbester Zeit auf der 5. SP - auf den 4. Platz in der 2WD-Klasse vor. "Es ist vor allem auf den letzten beiden Sonderprüfungen bei Dunkelheit sehr gut gelaufen. Insgesamt eine gute Ausgangsposition. Aber es wird noch ein heißer Kampf", konstatierte Willi Rabl knapp vor Mitternacht.

Und ein heißer Kampf wurde es dann auch, den Rabl/Breineßl nach Riesenpech - auf der letzten SP gab's ein Unwetter während ihres Laufes - am Ende zum 5. Rang in der 2WD-Klasse führte und zum 2. in der Gruppe A7. " Unsere Mechaniker-Crew hat in bewährter Weise hervorragende Arbeit geleistet und uns das Auto perfekt vorbereitet. Das Wetterpech auf der letzten Sonderprüfung war aber extrem und hat uns eine noch bessere Platzierung gekostet. Wir sind praktisch im Blindflug gefahren. Dennoch: Wir haben hier im zweiten Rennen mit dem Renault R3 viel Erfahrung gesammelt, vor allem für die Autoabstimmung, und freuen uns schon auf das nächste Rennen", zogen Rabl und Breineßl eine erste Bilanz. Nach dem zweiten Lauf der Staatsmeisterschaft liegen die beiden nun auf Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung und der gibt weitere Motivation für die nächste Station der Rallye-ÖM: Die am 4./5. Juni stattfindende Castrol Rallye im Raum Judenburg / Stmk.

 

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Top in die Saison gestartet ...

Als eine Bereicherung für den österreichischen Rallye-Sport – so kann man die neu geschaffene 2WD-Klasse für zweiradgetriebene Boliden schon bezeichnen. 65 gemeldete Teams bereits zum Saisonauftakt bei der BP Ultimate Rallye am 9./10. April im Lavanttal, darunter zahlreiche Top-Crews. Eine echte Herausforderung, der sich Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl voll motiviert stellten. Die beiden waren nach der Winterpause erstmals in einen Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager unterwegs, der sich schon bei Testfahrten nicht nur gut anfühlte, sondern mit seinem Sound auch echte Rallyeatmosphäre verbreitet.

 

Nach dem ersten Tag und vier der insgesamt zwölf Sonderprüfungen in der 2WD-Klasse an 4..Stelle, konnte Willi Rabl ein erfreuliches Zwischenresümee ziehen: "Das waren die ersten Rennkilometer mit dem neuen Auto. Und es ist super gelaufen! Da sollte für den zweiten Tag noch einiges drinnen sein." Und er sollte recht behalten.

 

Nach turbulentem Rennverlauf - mit neutralisierter 7. Sonderprüfung, Schrecksekunde und Zeitüberschreitung - am Ende 3. in der neuen 2WD-Klasse, dazu ein 2. Platz in der Klasse A und der Sieg in der Gruppe A7. "Es ist wirklich sehr gut gelaufen und die Premiere voll geglückt. Und unsere Mechaniker haben eine absolute Spitzenleistung gebracht! Wir fühlen uns beide sehr wohl im Renault R3", konnten Willi Rabl und Uschi Breineßl daher eine überaus erfolgreiche Rennbilanz ziehen. Auch ein Detail zeigt die Top-Leistung der beiden: Zieht man die SP-Zeiten vom Vorjahr mit dem VW Golf Kit Car zum Vergleich heran, so waren Rabl/Breineßl schon beim ersten Rennen mit dem Renault R3 in allen Sonderprüfungen schneller. Eine Premiere, die Lust auf das nächste Rennen macht: Die Bosch Super plus Rallye, die am 30. April/1. Mai im Raum Pinggau stattfindet.

 

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Willi Rabl und Uschi Breinessl präsentieren Ihr neues "Arbeitsgerät" ...

nach dem Verkauf des WV Golf Kit Cars im Spätsommer des Vorjahres haben Willi Rabl und Uschi Breineßl die restlichen zwei Läufe der Rallye Staatsmeisterschaftssaison mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager bestritten. Da die Chemie zwischen Eddy Schlager und den beiden Aktiven von Anfang an stimmte wurde der Kontakt auch nach Saisonende weiterhin gepflegt.

Somit war es für den Teamchef selbstverständlich Willi Rabl die "Neuerwerbung" im Hause Schlager, nämlich einen RENAULT Sport Clio R3, zu präsentieren. Der frontbetriebe Rennwagen kommt dem Fahrstil von Willi Rabl, welcher die letzten vier Saisonen fast ausschließlich mit Vorderradantrieb unterwegs war, natürlich entgegen. Nach wenigen Testkilometern war für Willi Rabl klar, dass er seine "neues Arbeitsgerät" gefunden hatte. Der Rest war nur mehr Formsache.

 

"Im Hinblick auf den neu geschaffenen Meisterpokal für 2-Radgetriebene Fahrzeuge (2WD-Rallye-Pokal) war die Entscheidung goldrichtig" freut sich Willi Rabl.

 

 In der Rubrik Team / Fahrzeuge finden Sie die Daten des neuen Renngerätes...

 

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Fotos Dubai verfügbar --> Team/Fahrzeuge ... weiter zur Rundstrecke

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24 Stunden Rennsieg von 2007 konnte nicht wiederholt werden.

Eigentlich war man sich bereits vor diesem Motorsportabstecher nach Dubai in diesem Jahr klar: Eine Steigerung ist nicht möglich, eine Wiederholung wird schwer.

Gemeint ist der kometenhafte Aufstieg dieses jungen VW Rennteams, welches beim Erstantreten 2007 in Dubai auf Anhieb die Dieselwertung gewinnen konnte. Man reiste mit einem neuen VW Scirocco TDI zur 5,5 Kilometer langen Rundstrecke von Dubai, um sich wieder einmal mit den Topleuten der Langstrecke zu messen: Willi Rabl jun., Michael Kogler, Hannes Danzinger, die drei Rallyeaushängeschilder aus Österreicher hatten nur ein Ziel, den Sieg in der Dieselwertung.

Nach dem Training stand eines fest, an der Motivation und an der Leistungsstärke des Fahrzeuges lag es nicht. Eine überlegene Tainingsbestzeit mit einem Vorsprung von 3 Sekunden pro Runde auf das 2. platzierte Team aus Holland auf einem Seat Leon TDI war die stolze Ausbeute. Im Rennen war man bereits nach 2 Stunden einen Vorsprung von fast 3 Minuten herausgefahren. Der ungarische Gaststarter Levente kam jedoch nach 10 weiteren Runden von der Strecke ab und prallte mit 120 km/h in eine Mauer. Obwohl der Schaden katastrophal aussah, konnten die VW Mechaniker aus dem Hause Hofbauer mit den nötigen Ersatzteilen (man hatte schließlich 1.280 kg verschiedene Ersatzteile mitgenommen) das Rennfahrzeug nach 50 Minuten wieder an den Start bringen. Michael Kogler holte daraufhin alles aus dem Renn-Scirocco heraus und nach weiteren 2 Stunden lag man schon wieder an der 4. Position in der Diesel- Klasse. Willi Rabl konnte dann in den weiteren 2 Stunden wieder eine Position gutmachen. Michael Kogler zog daraufhin nach dem Fahrer-Wechsel nach und es sah alles danach aus, dass man den Unfallrückstand aufholen werde. Willi Rabl übernahm nach 13 Stunden den schnellen Scirocco, musste aber sofort an die Box, da sich ein Getriebeschaden angekündigt hatte. Trotz Getriebetausch musste das Team leider nach einem neuerlichen Defekt aufgeben. Der Unfallschaden dürfte doch größere technische Auswirkungen auf Motor und Getriebe nach sich gezogen haben. So stellte man das Rennfahrzeug gegen 04.00 Uhr Früh endgültig ab. Man war zwar ein wenig traurig, aber die Gewissheit, mit diesem Auto bestens konkurrenzfähig zu sein, zollte die Konkurrenz mit großen Lob und die österreichischen Rallyeasse zeigten wieder einmal, dass ihre Rallyeerfahrung auch rundstreckentauglich ist.

Foto v.l.n.r:  Mitgereiste Fans aus Krems scharen sich um Willi Rabl jun: Uschi Breineßl, Erni Rabl, Natalie Rabl Willi Rabl sen., Eveline Fürst, Andi Kieser Natascha Rabl, Martin Louda, Irene und Hermann May

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 ORF Saisonzusammenfassung 2009 (by ORF Sport Plus, 17 MB)

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 Videozusammenfassung 2009 (by Hary Illmer, 24 MB)

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Videos W4 2009 verfügbar --> Foto/Video ...

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Liebe Sponsoren, Fans und Freunde !

Bitte entschuldigt die lange Winterpause.

Aufgrund eines Compterdefektes und anschließendem Internetausfall konnten wir leider nicht an der Homepage arbeiten.

In Kürze gibt es Nachträge zum Vorigen Jahr und Neuigkeiten aus diesem Jahr.

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Erfolgreiches Finish einer Top-Saison

Die „Final Rallye Days“ im herbstlich idyllischen Waldviertel fand heuer wieder im Großraum Horn – Gars statt. 130 Teams gingen an den Start, darunter stärkste Konkurrenz aus dem Ausland und vier S2000-Boliden sowie sage und schreibe 24 Mitsubishi EVO IX. Auf Grund des Regens an den Vortagen und der niederen Temperaturen wartete in den Sonderprüfungen auf die Teilnehmer eine aggressiv-rutschige Strecke - vor allem auf den Schotterabschnitten: Die Waldviertel Rallye 2009 hatte es in sich – eine echte Herausforderung für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl. Angesichts solcher Bedingungen spielte Willi Rabl, zum zweiten Mal mit dem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager gestartet, von Anfang an seine Routine aus. Toller Einsatz und ein Kampf bis zur letzten Sonderprüfung ließen das Duo Rabl/Breineßl schließlich als 13. die Zielflagge sehen, in der ÖRM-Wertung als 12.

„Unser Ziel war es, bei diesen schwierigen Bedingungen und angesichts auch starker ausländischer Konkurrenz unter die ersten 15 zu kommen. Das ist uns voll gelungen“, konnte Willi Rabl nach dem Rennen feststellen. „Schlager Rallye Sport hat uns wieder ein bestens vorbereitetes Auto mit neuem Motor bereit gestellt. Und das Service-Team hat wirklich tolle Arbeit geleistet.“
Der Kampf um eine Top-Ten-Platzierung in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft war extrem hart, waren doch vor dem Rennen im Waldviertel vier Teams nur durch ganze fünf Punkte voneinander getrennt. So entwickelte sich ein spannender Fight, den Rabl/Breineßl mit dem 8. Gesamtrang in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft 2009 zu einem krönenden Abschluss brachten, nur einen Punkt hinter dem Siebtplazierten. In der Beifahrer-Wertung holte Uschi Breineßl sogar Rang 6.„Wir sind beide sehr zufrieden mit der Saison“, zogen Rabl/Breineßl die Bilanz eines überaus erfolgreichen Rallyejahres. 

Wie es 2010 weitergeht, ist noch offen und hängt von den Sponsoren ab. „Wir hoffen natürlich, unsere Erfolgsserie auch nächstes Jahr fortsetzen zu können“, freuen sich beide schon auf die nächste Saison.

 

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Vorschau Waldviertel Rallye

Bei der Admont Rallye waren Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl erstmals mit einem Mitsubishi EVO IX unterwegs. Und das mit dem 8. Gesamtrang sehr erfolgreich. Auch bei der Waldviertel-Rallye geht das Duo wieder mit dem Mitsubishi-Boliden aus dem Rennstall von Eddy Schlager an den Start. „Nach dem Herantasten an die Möglichkeiten des EVO IX geht es jetzt darum, das Potenzial noch weiter auszuschöpfen“, unterstreichen Rabl/Breineßl. 

Die insgesamt 392 Kilometer der Waldviertel Rallye – davon 182 Sonderprüfungskilometer – warten mit einer anspruchsvollen Streckenführung auf. 129 genannte Teams, darunter auch zahlreiche aus dem Ausland bedeuten stärkste Konkurrenz. Willi Rabl: „Schlager Rallye Sport wird uns wieder einen perfekt vorbereiteten Mitsubishi EVO IX hinstellen.“  Im Vorjahr bei Schlamm mit dem VW Golf KitCar chancenlos im Kampf um eine Top-Ten-Platzierung, konnten Rabl/Breineßl damals trotzdem den 2. Platz in der Gruppe A7 erreichen. „Heuer mit dem allradgetrieben Mitsubishi ist auch schlechtes Wetter kein Problem, obwohl gutes Wetter natürlich mehr Spaß macht“, freut sich Rabl auf das Rennen.

In der Gesamtwertung der ÖM hat sich das Duo Rabl/Breineßl zuletzt auf den 7. Rang vorkatapultiert. Allerdings um diesen Rang wird es im Waldviertel einen heißen Kampf geben, liegen doch die drei Nächstplatzierten nur ein bis fünf Punkte zurück. Das Ziel von Rabl/Breineßl ist es, diese Platzierung zu halten. Willi Rabl: „Wichtig ist ein guter Beginn, um später taktieren zu können.“ Willi Rabl gilt nicht gerade als Schotter-Spezialist, aber bei der Waldviertel Rallye wird er ausgiebig Gelegenheit haben sich auf diesen Untergrund einzufahren. Rabl: „Der Schotteranteil liegt bei rund 50%. Und die Königssonderprüfung mit ca. 37 Kilometer Länge am zweiten Tag, macht die Reifenwahl sehr schwierig.“

 

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Tolle Premiere geglückter Umstieg

Erstmals auf einem Mitsubishi EVO IX unterwegs, erreichten Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl beim 6. Lauf zur intern. Österreich. Rallyestaatsmeisterschaft der ARBÖ Rallye Steiermark 2009 unter 57 gestarteten Teams den 8. Gesamtrang – und das bei stärkster internationaler Konkurrenz. Immerhin waren fünf Super 2000 Fahrzeuge, welche auch in der Weltmeisterschaft ab 2010 eingesetzt werden, am Start. Trotz der gewaltigen Umstellung vom VW Kit Car auf ein Allrad Auto, konnte sich Willi Rabl nach dem vorsichtigen Start beim Prolog kontinuierlich steigern. Am Ende fehlten auf Weltmeister Manfred Stohl lediglich 7 Zehntel Sekunden.

Nach fünf Saisonen mit Vorderradantrieb war die ARBÖ Rallye Steiermark für Willi Rabl das erste Rennen mit einem allradgetriebenen Boliden. „Beim ersten Rennen mit dem Mitsubishi EVO IX war es unser Ziel, das Auto in seinem Fahrverhalten kennen zu lernen, sich an die Möglichkeiten, die es hat, heranzutasten und unter die ersten 15 zu kommen. Dass wir 8. geworden sind und in der Gruppe N4-Wertung 7. in diesem Meisterschaftslauf und damit unser bestes Saisonergebnis erzielen konnten, hat unsere Erwartungen wirklich übertroffen“, freuten sich Rabl und Breineßl nach dem Rennen und betonten: „Ein besonderer Dank gilt dem Service-Team von Eddy Schlager, das in den extrem kurzen Service-Pausen tolle Arbeit geleistet hat.“ 

Auch die Top-Ten-Plazierung in der Gesamtwertung der Staatsmeisterschaft konnte man erfolgreich verteidigen, ja sogar noch auf den 7. Platz verbessern.

Das Finale der Staatsmeisterschaft steigt am 30./31. Oktober 2009 bei der Waldviertel-Rallye, und da wollen Rabl/Breineßl – wieder mit dem Mitsubishi EVO IX – noch einmal alles geben, um ihre tolle Rennsaison zu krönen.

 

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Onboard Videos ARBÖ Admont verfügbar

zum ersten Mal kann man Willi und Uschi bei der "Arbeit" zusehen --> Foto/Video ...

(Leider fehlt die Ansage von Uschi Breineßl, da anscheinend das Tonkabel defekt war.)

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Ab jetzt heisst’s warm anziehen……..

für das VW Golf Kit Car von Willi Rabl, denn das Auto wird Anfang September 2009 in den „hohen Norden“ nach Schweden überstellt. 

Ein schwedischer Sammler hat es sich nicht nehmen lassen, eines der letzten original VW Golf Kit Cars in seinem Fundus zu haben.

 

Die VW Motorsportabteilung in Hannover hat seinerzeit rund eineinhalb Dutzend VW Golf Kit Cars als Rundstrecken - Werksautos aufgebaut. Die „überlebenden“ Autos der Rundstreckenrennen wurden anschließend zum Teil für den Rallyeeinsatz adaptiert. Inzwischen kann man die bereits in die Tage gekommenen Autos, welche noch fahrtauglich sind, an einer Hand abzählen.

 

Da im nächsten Jahr die Homologation des VW Golf Kit Cars für den Renneinsatz in der ÖRM ausläuft, hat sich Willi Rabl von seinem Boliden – welcher Ihm und seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl in den letzten beiden Saisonen treu gedient hat – mit einem weinenden Auge verabschiedet.

 

Um die Saison 2009 trotzdem noch fertig fahren zu können werden Willi Rabl und Uschi Breineßl bei der Admont Rallye mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager an den Start gehen um Ihre „top ten“ Position in der österreichischen Staatsmeisterschaft zu verteidigen oder sogar zu verbessern.

Parallel dazu „bastelt“ Willi bereits an einem Projekt für 2010, an welcher das Team Rabl/Breineßl wieder erfolgreich teilnehmen will. Hierbei ist allerdings noch alles offen.

 

Übrigens – unbestätigten Gerüchten zu folge – soll Uschi Breineßl die Sommerpause genutzt haben um dem Kit Car einen Wollschal für den Aufenthalt in Schweden zu stricken. 

 

Willi Rabl und Uschi Breineßl bedanken sich bei allen Anhängern und Fans der „VW Golf Kit Car Ära“ und hoffen dass ihnen alle beim neuen Projekt im Jahr 2010 auch die Treue halten.

 

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Zufriedene Bilanz beim 4. Lauf zur österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft in Maribor, Slowenien

Es war eine kurze und extrem schwierige Veranstaltung, im benachbarten Slowenien, wobei auch zwei SP’s auf österreichischem Boden gefahren wurden.

Willi Rabl beendet die Maribor Rallye, als zweitbester Nicht-Allradler, auf Platz 2. der Gruppe A. Nicht nur die enorm starke ausländische Konkurrenz machte dem Team Rabl – Breineßl das Leben schwer, sondern auch die drückende Hitze mit über 60 Grad im Cockpit. Turbulent wurde es dann noch auf den letzten beiden Sonderprüfungen. Trotz eines heftigen Gewitter in der vorletzten und eines Reifenschadens in der letzten Prüfung konnte Willi Rabl noch zwei Konkurrenten einholen und wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln. Weiter geht es nach der Sommerpause im September in Admont / Steiermark.

 

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Top Platzierung für Willi Rabl beim 3. Lauf zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft – Castrol Rallye 2009

Die Bedingungen bei der Castrol-Rallye rund ums steirische Judenburg wurden ihrem Ruf als Wetterlotterie einmal mehr gerecht. Der Wettergott konnte sich an beiden Rallyetagen nicht entscheiden, ob er Regen, Sonne oder starke Bewölkung schicken sollte, die Reifenwahl war für die Teams somit alles andere als leicht.
Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl konnten trotz allem bei derart wechselhaften Bedingungen ihr gestecktes Ziel erreichen. Bis auf einige Ausnahmen fuhr das Duo Top-Ten-Zeiten und lag somit exakt im Plan, dem anvisierten Platz in den Top-Ten des Gesamtklassements. Ein Wolkenbruch zum Ende der Rallye verhinderte dies schlussendlich. Aber unter diesen schwierigen Bedingungen freute sich das Team über das Ergebnis: Zweitbestes Zweiradgetriebenes Fahrzeug, den 2. Platz in der Gruppe A und Gesamtplatz 11 hinter Teamkollegen Hannes Danzinger. „Die Sonderprüfungen waren teilweise extrem rutschig, ich hab versucht nicht zu viel Risiko zu nehmen, denn ich wollte unbedingt auch bei der dritten Rallye heuer ins Ziel und in die Punkte kommen“, so Willi Rabl.

Als nächstes steht die Maribor-Rallye am 03./04. Juli auf dem Programm des Duos. „Wir freuen uns jetzt schon auf die Maribor-Rallye, die für alle Teams eine neue Herausforderung bedeutet, da noch niemand die Prüfungen kennt, aber das sollte kein Nachteil für uns sein.“

 

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NEU ! Autogrammkarte 2009 ist fertig.

(siehe auch Team/Fahrzeuge)

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Onboard Videos Bosch Super Plus verfügbar --> Foto/Video ...

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Videos Lavanttal + Pinggau verfügbar --> Foto/Video ...

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Gestecktes Ziel erreicht!

Es war eine perfekte Rallye für Willi Rabl und Uschi Breineßl im steirischen Wechselgebiet rund um Pinggau. Der 2. Platz in der Gruppe A und ein sensationeller 10. Gesamtrang waren der Lohn für die saubere Vorstellung. 

Das erhoffte Kaiserwetter war nur bedingt vorhanden und einige Regentropfen gepaart mit Windböen, welche sehr viel Schmutz auf die Asphaltstrecken beförderten, machten so manche Sonderprüfungen ausgesprochen rutschig.

Am ersten Tag gab das Team Rabl / Breineßl am Rundkurs Pinggau bei einem Starterfeld von knapp 70 Teams mit einer 6. Sonderprüfungszeit – welche auch die schnellste Zeit eines zweiradbetriebenen Fahrzeuges war – ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Die unglaublich schnelle Streckenführung mit Durchschnittsgeschwindigkeiten jenseits der 100 km/h Marke war wie maßgeschneidert für das VW Kit Car von Willi Rabl.

Am zweiten Tag war die Streckenführung der Sonderprüfungen mit sehr engen Kehren für den Vorderradantrieb der VW Kit Cars nicht wirklich von Vorteil aber Willi Rabl schafften es trotzdem sein zweiradbetriebenes Geschoss in die Top Ten zu pilotieren.

Nach dieser konstant guten Leistung freuen sich Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf ihren nächsten Einsatz bei der Castrol Rallye rund um Judenburg. Auch da wollen sie wieder ordentlich aufzeigen und beweisen das sie zu den 10 besten Rallyepiloten Österreichs zählen.

In der Zwischenzeit wird das VW Kit Car bei Hofbauer Motorsport in Kapellen von Börni Moser und Rainer Strauss „gepflegt“.

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Vorschau Bosch Super plus - Rallye

Wenn am 1. und 2. Mai rund um Pinggau wieder die Motoren heulen, hoffen Willi Rabl und Uschi Breineßl  diesmal auf schönes sonniges Wetter.

Im letzten Jahr waren die Wetterkapriolen nicht wirklich von Vorteil für die beiden . Die Sonderprüfungen kommen dem Golf IV Kit Car sehr entgegen, sehr schnell und viel Asphalt. 

Das Auto wird bei Hofbauer Motorsport von Börni Moser und Rainer Strauß wieder bestens vorbereitet und es sollte einem guten Ergebnis nichts im Wege stehen. 

Die Formkurve zeigte schon am 2. Tag der Lavanttal – Rallye deutlich nach oben. Darum schrauben Uschi Breineßl und Willi Rabl das Ziel diesmal höher und wollen – so der Wettergott mitspielt - unbedingt unter die Top Ten des Gesamtklassements.

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Toller 2. Platz für Willi Rabl jun. bei der Lavanttal Rallye in Kärnten

Einen gelungenen Einstand in die Rallyesaison 2009 feierte der Mauterner Willi Rabl jun. mit seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl bei der zur Rallye-Meisterschaft zählenden BP Ultimate Rallye im Lavanttal. Sie belegten den hervorragenden 2. Gesamtrang in der in der Gruppe A mit ihrem VW Golf Kit Car.

Nach einem vorsichtigen Beginn am ersten Tag mit Platz 6, steigerte sich das Team im Verlaufe der beiden Rallyetage stetig. Am Ende wurde der ehrgeizige Einsatz mit Platz 2 in der Gruppe A hinter Teamkollegen Hannes Danzinger, ebenfalls auf VW, und dem 14. Gesamtrang belohnt.

Fast wäre ein Top Ten Gesamtergebnis bei der international stark besetzten Veranstaltung möglich gewesen, wenn nicht da noch vereinzelte Eisplatten zum Verhängnis geworden wären. Die dadurch verlorene Zeit konnten Rabl – Breineßl mit beherzter Fahrt nur mehr teilweise wieder Gut machen.

Ein wenig Zeit kostete auch ein spektakuläres Ausweichmanöver, als eine noch sehr kleine Katze im Zeitlupentempo die "gesperrte" Strecke überquerte. Tierfreund Willi investierte lieber ein Paar Zehntel und hat jetzt in der Gegend rund um Wolfsberg einige Fans mehr. Auch Weltmeisterin Katrin Zettel kam auf Kurzbesuch und gratulierte dem VW Rallye Team.

Der nächste Einsatz ist bereits Anfang Mai bei der Bosch Rallye im Raum Pinggau.

 

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Willi auf der Rundstrecke!

Endlich sind auch diese Berichte / Foto's von 2006 bis 2008 online.

siehe Team / Fahrzeuge / Rundstrecke

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Es gibt ein paar Neuheiten auf der Homepage:

Die Videos für ARBÖ Admont Rallye und Waldviertel Rallye 2008

 wurden nachgetragen -- > siehe Foto/Videos

 

Das Archiv ist endlich fertig - werft einen Blick auf "alte Zeiten"........

siehe Team / Fahrzeuge / Archiv

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Einsatzplan 2009 verfügbar --> Termine 

1. Termin - BP Ultimate - Lavanttal Rallye 27.-28. März 2009

 

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Wir wünschen unseren Partnern, Freunden und Fans

ein besinnliches Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

 

 

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Saisonbericht 2008  (by Werner Schneider)     ****     Videozusammenfassung 2008 (by Hary Illmer, 27 MB)

 

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Platz zwei für Willi Rabl jun. bei der 28. Waldviertel Rallye 2008

Die „Final Rallyeday’s 2008„ im idyllisch herbstlichen Waldviertel waren zwei turbulente Rallyetage für Willi Rabl jun. und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl. Trotz positiver Wettervorhersagen regnete es an beiden Tagen. In der ersten Etappe wo der Großteil auf Asphalt gefahren wurde konnte das Team noch viele Allradautos auf Distanz halten. Da es jedoch die ganze Nacht durchgeregnet hat und am zweiten Tag  noch stärker regnete wurden die Schotterstrecken - welche 90% der zweiten Etappe ausmachten - in wahre Schlammwüsten verwandelt.  Für das zweiradgetriebenen VW Golf Kit Car nicht gerade ein idealer Untergrund um Spitzenzeiten zu erreichen. 

 

Doch mit beherzter Fahrweise und grandioser Ansage von Uschi Breineßl konnte Willi Rabl im Gesamtklassement einige Allradler hinter sich lassen. Doch vor den letzten Sonderprüfungen brach auf Grund der schwierigen Steckenverhältnisse und der damit verbundenen enormen Materialbeanspruchung eine Antriebswelle. Die Mechaniker von Hofbauer Motorsport wechselten diese aber in Rekordzeit und so sahen 45.000 Zuseher nach einer tollen Aufholjagd in den letzten Prüfungen einen 2. Platz in der Gruppe A hinter seinem Teamkollegen Hannes Danzinger welcher das gasbetriebenen VW Golf Kit Car pilotierte. Auch im Gesamtklassement konnte das Team Rabl / Breineßl als zweitbestes Frontgetriebenes Fahrzeug die Ziellinie passieren.                                       

 

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Partner, Fans, Mechaniker sowie alle die uns in der Saison 2008 so toll unterstützt haben.

 

 

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Wo ein Will(e)i  - da ein Weg....

Bei der Auflage der 10. Herbstrallye in Leiben wollte der Niederösterreicher Willi Rabl unbedingt teilnehmen, liegen die Sonderprüfungen doch fast vor seiner Haustür.

Vorher musste jedoch noch das ramponierte Getriebe des VW Golf Kit-Cars repariert werden.

Gut informierten Kreisen ist ja nicht entgangen, dass bei der Admont Rallye der erste Gang gebrochen ist. Somit wurde in unzähligen Nachtstunden bei Hofbauer Motorsport und BRR, welcher das Getriebe wartet, geschraubt. Es ist aber allen Motorsportinsidern klar, dass ein sequentielles Renngetriebe kein Teil „von der Stange“ ist. Daher konnte das Getriebe in dieser kurzen Zeit nur mit gebrauchten Teilen wieder hergestellt werden.

 

Der Rallye Challange Lauf in Leiben hat im Rennsport mittlerweile Kultstatus. Die Starterliste von 112 Teilnehmern zeigt schon, dass hier mehr Piloten am Start waren, als bei so manchem Staatsmeisterschaftslauf. Somit war natürlich auch ausländische Beteiligung mit bärenstarken Autos fast selbstverständlich.

 

Da es am Donnerstag und Freitag geregnet hat, fanden die Piloten am Samstag Morgen entsprechend schwierige Streckenverhältnisse vor. Umso erfreulicher war, dass Willi Rabl und Uschi Breineßl gleich in der 1. Sonderprüfung auf dieser glitschigen Strecken mit einer 4. Laufzeit aufzeigten. Sonderprüfung 2 war noch rutschiger und fast alle Teams hatten Dreher oder Ausrutscher. Eine Rechtskurve war anscheinend nicht für Kit-Cars gebaut. Nachdem Teamkollege Hannes Danzinger im gasbetriebenen Fahrzeug in der angesprochenen Kurve in die Botanik sprang, folgte Willi Rabl wenige Minuten später auf dem Fuß. Trotz einer 400 Meter langen Wegstrecke querfeldein – 11. Laufzeit.

Auch die beiden folgende Sonderprüfungen wurden mit ansprechenden Zeiten absolviert.

Nach der Mittagspause peitschte die Co-Pilotin Uschi Breineßl auf auftrocknender Strecke Willi Rabl auf die 6. Laufzeit.

In der 6. Sonderprüfung fielen 4km vor dem Ziel der 5. und 6. Gang aus. Somit konnte Willi Rabl das VW Golf Kit-Car nur mit den verbleibenden 4 Gängen über die schnellen Bergabpassagen unter Inanspruchnahme des Drehzahlbegrenzers ins Ziel fahren – mit 8. Laufzeit – bravo Willi.

 

Leider wurden die Getriebegeräusche auf der Zwischenetappe immer lauter. So entschied sich das Team Rabl/Breineßl das Fahrzeug abzustellen, um einen Totalverlust des Getriebes zu vermeiden.

 

Willi Rabl konnte bei der Herbstrallye wichtige Kilometer sammeln und beweisen, dass er bei den Top Ten Zeiten der Spitzenteams mithalten kann – er lag nach 6 von 8 Sonderprüfungen auf Gesamtrang 7, nur 2 Sekunden hinter Platz 6.

 

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Erster Saisonsieg für Rabl - Breineßl

Der 6. Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, die ARBÖ Admont Rallye rund um Admont / Stmk. sollte laut Wettervorhersage bei Sonnenschein über die Bühne gehen. Das seit Tagen in der Gegend vorhandene Tiefdruckgebiet wollte aber nicht aus der schönen Region abziehen und pünktlich zum Beginn der Veranstaltung begann es ordentlich zu regnen. Trotz allem konnten Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl den Prolog am Freitag Abend auf Platz 2 in der Gruppe A7 beenden.

Der zweite Tag der Steiermark-Rallye gehörte für das Team mit zu den anstrengendsten der bisherigen Saison, nicht weniger als 13 Sonderprüfungen galt es zu bewältigen. Der Samstag begann mit einer Schrecksekunde. In der ersten Sonderprüfung des Tages wollte das sequentielle 6-Gang Getriebe des VW Golf Kit-Cars seinen Dienst quittieren. Aus Sicherheitsgründen entschied sich Willi Rabl vorsichtig aus den ersten beiden Tagesprüfungen zu fahren um im Service festzustellen, das der erste Gang nicht mehr funktionierte. Somit mussten ab sofort die Starts sowie alle langsamen Passagen der Sonderprüfungen mit dem zweiten Gang absolviert werden. Was bei einem hochtourig zu fahrenden Benzin Kit-Car sowohl für den Fahrer als auch die Kupplung ein besondere Beanspruchung bedeutet.

Die Mühen und Strapazen wurden mit dem Sieg in der Gruppe A7 belohnt.

Bereits nächstes Wochenende, 4. Oktober, geht Willi Rabl jun. bei der rund um Leiben stattfindende Herbstrallye an den Start.

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Vorschau Spelo Invest Holding-Arbö Rallye Admont: 

 

 

Willi Rabl möchte den Aufwärtstrend fortsetzen

 

Die Admont Rallye ist Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl noch in allzu guter Erinnerung. Haben sie doch letztes Jahr bei dieser Rallye die Dieselklasse gewonnen und sind gesamt 11. geworden.

Bei der BP-Ultimate Rallye vor zwei Wochen haben Rabl / Breineßl eindeutig einen Aufwärtstrend erkennen lassen.

Die Streckenbeschaffenheit der Admont Rallye 2008 ist wieder stark auf das VW Golf Kit-Car zugeschnitten, und auch das Wetter sollte diesmal halten. Die Vorzeichen sind gut - ein Grund positiv auf das kommende Wochenende zu blicken.

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ON-Board Videos von BP Ultimate sind verfügbar ! Siehe Foto/Video ..... 

 

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Erfolgreiches Wochenende für Rabl - Breineßl

Der 5. Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, die BP Ultimate Rallye rund um Krumbach stand für Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl ganz unter dem Motto Zielankunft. Doch natürlich wollte man das Ergebnis nicht ganz außer Acht lassen, ein Platz unter den Top-15 war erklärtes Ziel der VW-Mannschaft. Nach den ersten vier Sonderprüfungen sah es damit auch gar nicht schlecht aus.

Doch wie so oft gab’s im niederösterreichischen Wechselland auch dieses Mal die berühmtberüchtigten Wetterkapriolen. Leichter Regen auf der einen Seite oder abtrocknende Strecken auf der anderen Seite  machten die Reifenentscheidung zur Lotterie, wovon sich das Duo Rabl / Breineßl aber nicht beirren ließ.

Den ersten Tag beendeten die beiden auf Rang 2 in der Gruppe A und Gesamtrang 10.
Die zweite Etappe begann Willi Rabl jun. mit Top Ten Zeiten. Die Strecken waren am Vormittag noch feucht und damit die Allrad Autos im Vorteil. Als dann doch das Wetter trocken blieb entschied sich das Team voll auf Angriff zu fahren.

Eine kurze Schrecksekunde gab es noch kurz vor dem Mittagsservice. Willi Rabl angefeuert durch seine Co-Pilotin Uschi Breineßl übersah bei der Aufholjagd einen versteckten Wassereinlass auf der Strecke. Durch den heftigen Einschlag wollte sich das linke Rad vom Golf Kit Car verabschieden. Dieses blieb aber dann doch an seiner dafür angedachten Stelle und die beiden retteten sich so zum Servicepunkt wo die Mechaniker in Rekordzeit  das Kit-Car wieder fit machen konnten.

Belohnt wurde dieser Einsatz mit dem 2. Rang in der Gruppe A7 hinter Teamkollegen Hannes Danzinger und dem 11. Gesamtrang.

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Vorschau BP Ultimate Rallye:

Willi Rabl geht hochmotiviert an den Start der diesjährigen BP-Ulimate Rallye:

Willi Rabl startet nun zum vierten Mal im Land der 1000 Hügel. Wobei er der Veranstaltung mit gemischten Gefühlen gegenüber steht, hat sie ihm doch in der Vergangenheit unterschiedlichste Ergebnisse eingebracht.

Im Jahr 2005 lag er in der Dieselklasse an 3. Stelle, als die Motoraufhängung brach. 2006 wurde er im selben Auto 4. in der Dieselklasse.

Im Vorjahr versank das Team Rabl / Breineßl bei der Nachtsonderprüfung Mönichkirchen im wahrsten Sinne des Wortes in einem kleinen See. Das Golf IV TDI Kit-Car war einfach nicht aus der großen Lacke, die sich durch die starken Regenfälle auf der Straße gebildet hatte, zu befreien und somit musste die Rallye vorzeitig aufgegeben werden.

So gesehen hat Willi Rabl mit der Rallye im Wechselland noch eine Rechnung offen...

 

Heuer startet Willi Rabl mit seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl im Golf IV Benzin Kit-Car und die Steckenbeschaffenheit (fast 100% Asphalt) kommt dem frontbetriebenen Fahrzeug sicher entgegen, sofern der Wettergott dieses Jahr mitspielt.

Nach dem Gesetz der Serie: Ausfall – Ziel – Ausfall, sollte einer heurigen Zielankunft nichts im Wege stehen. Damit auch das Auto hält, wurde in der Sommerpause bei Hofbauer Motorsport in Kapelln eifrig am Auto gebastelt und diverse Teile erneuert.

Willi Rabl und Uschi Breineßl werden sicher aufzeigen, was in dem Paket Fahrer / Beifahrer / Auto steckt.

 

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Tolle Kurzperformance am Nürburgring:

Im Training zeigte das Pilotenteam Rabl / Danzinger / Berger bereits zu welche Leistungen sie fähig sind. Am Ende des Trainings befand man sich bei einem Starterfeld von 238 Autos auf dem hervorragenden 101 Gesamtplatz. Dies mag auf den 1. Blick nicht unbedingt berauschend erscheinen, wenn man jedoch genauer hinblickt war dies in der Klasse SP10 die 4. Position und somit durfte man sich durchaus Hoffnungen auf einen Podiumsplatz machen. 

Nach perfektem Start und durchaus ansprechenden Rundenzeiten kam es allerdings nach 5 Runden – also ca. 125 Kilometern – zum vorzeitigen Aus wegen eines Turboladerschadens. 

NÖN St. Pölten Woche 30    NÖN Krems Woche 30

 

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Vorschau VLN 6 Stunden Langstreckenrennen am Nürburgring: 

Willi packt den Diesel aus....

Für den 6 Stunden VLN Lauf am Nürburgring aktiviert der Niederösterreicher sein Vorjahres VW Golf IV Diesel Kit-Car. Die Mechaniker von Hofbauer Motorsport haben das Auto in Rekordzeit rundstreckentauglich umgebaut. 

Insgesamt gehen beim BF Goodrich  Ruhr Pokal Rennen auf der Nordschleife des Nürburgringes ca. 240 Boliden an den Start des 6 Stunden Langstreckenrennens. Willi Rabl pilotiert das VW Golf IV Diesel Kit-Car gemeinsam mit Hannes Danzinger und Hermann Berger und wird in der Klasse SP10 (dieselbetriebene Fahrzeuge bis 2.000 ccm) starten.

 

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ORF-Videos verfügbar (Bosch + Castrol) ! (siehe Bilder/Videos 2008)

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Bericht Castrol Judenburg verfügbar ! (siehe Berichte 2008)

Bilder / Videos verfügbar ! (siehe Bilder/Videos 2008)

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Vorschau Castrol Rallye: 

Willi Rabl strebt nach mehr

Willi Rabl jun., im vergangenen Jahr noch lange Zeit in den spannenden Kampf um den Diesel-Meistertitel verwickelt und mehrfach Klassensieger, hatte sich den Umstieg in die Benzin-Abteilung ein klein wenig leichter vorgestellt.

„Dass es nicht vom Start weg perfekt laufen würde, war mir klar. Aber im Moment gehen mir ein bisschen die Kilometer ab. Den Abbruch der Lavanttal-Rallye, so verständlich er natürlich war, spüre ich immer noch. Denn bei der Bosch Super plus-Rallye hatten wir Freitag Nacht im Regen Pech bei einem Überholmanöver, was sich nicht gerade positiv auf mein Selbstvertrauen ausgewirkt hat. Die Auslegung der Castrol-Rallye kommt mir deshalb gerade recht.“

Relativ kurze Sonderprüfungen, ausschließlich auf Asphalt – eine Zusammenstellung, die Willi Rabl jun. als ehemaligem Bergrennpiloten besonders entgegen kommt.

„Der Dreh- und Angelpunkt ist für mich mein Teamkollege Hannes Danzinger – im Moment sicher der schnellste Fronttrieb-Pilot Österreichs. Ihm zeitmäßig deutlich näher zu rücken ist mein Ziel für das kommende Wochenende. Auf jeden Fall möchte ich auch unter die Top-3 bei den zweiradgetriebenen Fahrzeugen der Klassen A7 und A6. Ich hoffe nur, dass die Straßen trocken bleiben.“

 

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Bericht Bosch Super Plus Rallye verfügbar --> Berichte 2008

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Nachricht von der Bosch Super Plus Rallye:

Erstmals mit einer on-board-Kamera gelingt Willi Rabl gleich ein besonderes Kunststück !

Willi legt einen Stunt hin (3,7 MB)      on board Auschnitt SP6 (5,8 MB)

 

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Fotoalbum Bosch Super Plus Rallye ist fertig ! (inkl. Pressefoto's)

Neu - um Stunt-Foto's ergänzt ! --> Foto/Video

 

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Vorschau Bosch Super Plus Rallye:

Noch nie waren in dieser Saison die Voraussetzungen besser für die Spitzenteams von Volkswagen. Schnelle Asphalt-Prüfungen im Wechselland, wie geschaffen für Andreas Waldherr, Kris Rosenberger, Hannes Danzinger und Willi Rabl.

Vor allem Waldherr und Rosenberger mit ihren VW Polo S2000 warten wie die sprichwörtlichen „hungrigen Wölfe“ darauf, den bisher so dominanten Piloten Raimund Baumschlager und Franz Wittmann jun., aber natürlich auch Lokalmatador Willi Stengg jun. so richtig einzuheizen. Nach den Erfahrungen der letzten beiden Jahre ist ein dramatischer Kampf von fünf bis sechs Teams um den Gesamtsieg beim 3. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft zu erwarten. Sowohl Waldherr als auch Rosenberger sind grimmig entschlossen, einen der ersten drei Plätze zu belegen und alles dafür zu tun, um Volkswagen nach Möglichkeit sogar den ersten Saisonsieg zu schenken.

Hannes Danzinger im Wien Energie VW Golf IV Kit-Car wird zwar nicht um den Gesamtsieg kämpfen können, aber ein Platz unter den Top-10 ist Pflicht, einer in den Top-6 der Wunschtraum für das VW-Rallye-Team Austria. Im Stahlgewitter der Allrad-Konkurrenz wird er dafür zu absoluter Höchstform auflaufen müssen.

Willi Rabl jun. ist der dritte Benzin-Pilot „in Diensten“ von VW. Auch ihm, der in dieser Saison in einem VW Golf IV Kit-Car sitzt, kommt die Streckenführung entgegen, wie er schon im vergangenen Jahr unter Beweis zu stellen wusste. Damals allerdings noch in einem Diesel-Fahrzeug. Dies beim zweiten Benzin-Einsatz zu bestätigen, wird die Aufgabe des Niederösterreichers sein.

 

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NEU! Autogrammkarte 2008 ist fertig 

(siehe auch Team/Fahrzeuge)

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NEU ! Videos verfügbar

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BP Ultimate Rallye - Termin verschoben !

Neuer Termin  12.-13. September 2008

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ARBÖ Rallye Steiermark hat einen neuen Hauptsponsor.

Die Rallye heißt ab sofort SPELO INVEST HOLDING ARBÖ Rallye

mehr ...... (pdf 468KB)

 

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Tragischer Unfall von Herbert Breiteneder überschattet die Lico Lavanttal Rallye!

Der erste Einsatz von Willi Rabl jun. und Uschi Breineßl mit dem neuen VW Golf Kit-Car wurde durch den tragischen Unfall von Herbert Breiteneder nach der 6. von 12 Sonderprüfungen vorzeitig beendet.

Mit den ersten Rennkilometern war das Team einigermaßen zufrieden, aber das Ergebnis ist nur mehr Nebensache. Das Risiko im Rennsport ist jedem Teilnehmer bewusst. Sei es im Automobilrennsport, Skirennsport oder ähnlichen Sportarten. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren sind enorme Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheitszellen, Spezialgurte, HANS-Systeme, Helm, feuerfeste Kleidung, etc. vorgeschrieben und verpflichtend zu verwenden. In den letzten 20 Jahren sind daher Unfälle nur sehr selten tragisch ausgegangen.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie von Herbert Breiteneder.  

 

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Lesen Sie die neuen Zeitungsberichte:

        NÖN Krems Woche 12

        NÖN St. Pölten Woche 13

 

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Willi Rabl jun. im EX-Rosenberger Auto!

Nach der gelungenen Premiere 2007 im Diesel Kit-Car, werden Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf einen neuen Rennwagen umsteigen. 2008 setzt das VW Rallye Team mit Rabl / Breineßl das komplett neu aufgebaute VW Golf Kit-Car, welches in der Saison 2007 von  Kris Rosenberger pilotiert wurde, ein

Berni Moser und Toni Mayr von Hofbauer Motorsport haben es geschafft, den Wagen in nur 6 Wochen aufzubauen. Die ersten Tests  im Zuge der Motomotion in Oberwart/Bgld. waren sehr eindrucksvoll. Der Unterschied zum Diesel Kit-Car zu  diesem Fahrzeug ist enorm. Beim Diesel Kit-Car hat man bei 4200 U/min in den nächsten Gang hochgeschalten, da wird beim Benziner Kit-Car erst eingekuppelt. Höchstdrehzahl 9200 U/min.  Das Geschoß mit einem Gewicht von 1070 KG und einer Leistung von 290 PS ist auf losem Untergrund kaum zu bändigen. 

Man will vor allem bei Asphalt Rallyes aufzeigen und am Ende bestes 2-Rad getriebenes Fahrzeug werden. Erster Einsatz ist die LICO-Rallye im Lavanttal / Ktn. von 4. bis 5. April.